DJK-Skifreizeit vom 30.03.-06.04.2024

DJK-Skifreizeit vom 30.03.-06.04.2024

Von 1998 – 2009 war die DJK-Skifreizeit im Veranstaltungskalender fest verankert. In diesem Jahr erfolgte eine Neuauflage der DJK-Skifreizeit mit dem Ziel Felseralm Obertauern.
Die Resonanz war sehr hoch und so waren 65 Personen im Alter von 1 bis 72 bei der Neuauflage der Skifreizeit dabei. Und man kann sagen, es war ein Erfolg!

Obertauern gilt als schneesicheres Skigebiet bis in den Mai hinein. Und dem war auch so! In den Höhenlagen fand man kilometerlange weiße Pisten vor. Aufgrund der zu dieser Jahreszeit zu hohen Temperaturen waren die Pisten meist nur am Vormittag optimal zu fahren. Ab der Mittagszeit fand man leider mehr Sulzschnee vor.
Daher wurde auch nur am Vormittag mit optimalen Bedingungen vereinsinterne Skikurse angeboten. Insgesamt konnten wir für unsere 29 Anfänger / Kinder auf 6 Skilehrer zurückgreifen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an unsere Skilehrer Sabine, Malin, Malik, Marko, Sebastian und Stephan, die sich liebevoll um ihre Schützlinge kümmerten und es geschafft haben, dass nun die ersten Grundsteine fürs Skifahren gelegt sind und jeder den Berg hinunterkommt. Auch die Eltern waren sehr wichtig, da einzelne immer als Begleitperson mit dabei waren und die Skilehrer unterstützt haben. Gekennzeichnet mit neongelben DJK-Skifreizeit-Lätzchen – gesponsort von der Fa. Lézaud – konnte man die Kids auch immer direkt erkennen und im Auge behalten.

Am letzten Skitag gab es für unsere kleinen Rennfahrer noch ein Abschlussrennen mit Urkunden und Medaillen. Der Aprés Ski wurde meist gemeinsam im Skikeller der Unterkunft zelebriert.

Unser 1. Vorsitzender Norbert hat die Felseralm für unsere Skifreizeit ausgewählt und dabei ins Schwarze getroffen. Ein Paradies für die Kinder und somit auch für die Eltern 😊. Angefangen von einer großen Sporthalle, einer Mehrzweckhalle über eine kleine Kletterhalle, Kicker, Tischtennis bis hin zur Bowlingbahn hatte die Unterkunft alles zu bieten was Kinderherzen höher schlagen ließ und zum Toben und Zeitvertreib einlud. Für die Erwachsenen wartete eine Sauna, die wir auch zwei Mal nutzten und in der unsere vereinsinterner Saunameister Marko den Saunagängern mächtig einheizte.
Am Morgen wurde das Frühstück in Büffetform serviert. Am Abend gab es neben einem Salatbüffet immer ein sehr leckeres 4-Gänge-Menü, das an den Tischen serviert wurde.
Den Abend ließen wir gemeinsam im Stübchen ausklingen. Am Anfang der Woche noch ruhig und im Verlaufe mit immer mehr Musik, Tanzeinlagen auf den Bänken und jede Menge „Kurzer“, sodass der Wirt donnerstags sagte „Ei was bin ich froh, dass der Aprés Ski es auch mal hierhergeschafft hat“.

Den heimischen Sport haben wir ebenfalls verfolgt. So haben wir an Ostermontag die Finale des Final4 auf der Leinwand verfolgt und Dienstag abends den Einzug ins DFB-Finale geschaut.

Es war eine sehr gelungene schöne Neuauflage der DJK-Skifreizeit. Mein persönliches Highlight war das gemeinsame Gruppenbild am vorletzten Tag auf 2.200 m Höhe bei der Gamsmilchbar.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, die die Fahrt haben so gut werden lassen. Danke an alle Skilehrer, Eltern, Organisatoren, Sponsoren und alle, die zum Gelingen der Fahrt beigetragen haben.

Männliche D-Jugend mit großer Moral Sieger mit 22:21 (11:16) gegen HSV Merzig/Hilbringen

DJK Marpingen

Männliche D-Jugend mit großer Moral Sieger mit 22:21 (11:16) gegen HSV Merzig/Hilbringen

Am Sonntagmorgen machten sich die Jung-Hornets auf den Weg zu ihrem letzten Auswärtsspiel nach Merzig. Das Hinspiel konnten wir in eigener Halle mit 21:13 entscheiden. Damals hielten die Gegner lange Zeit mit, ehe wir uns am Schluss deutlich absetzen konnten. Wir wussten also, dass dies kein einfaches Spiel für uns werden würde, zumal wir eine 5-wöchige Spielpause hinter uns hatten. Dementsprechend starteten wir nervös und teilweise auch unkonzentriert ins Spiel. Anfangs konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, ehe Merzig 5 Tore in Folge erzielen konnte. Als Konsequenz daraus nahmen wir die Auszeit um den Lauf des Gegners zu stoppen. Die gelang uns aber nur teilweise. Unsere Abwehr blieb löchrig und es fehlte die notwendige Konsequenz beim Torwurf. Zur Halbzeit lagen wir mit 11:16 Toren zurück.

In der Pausenansprache versuchte das Trainerteam die Jungs zu motivieren und wach zu rütteln – und tatsächlich ging ein Ruck durch die Mannschaft. Tor um Tor kämpften sich unsere Jung-Hornets heran und spielten nun konsequenter. Die Abwehr packte auf einmal zu und auch die Torhüter steigerten sich. In der 36. Minute erkämpften wir uns in der überaus lauten Halle das Unentschieden und kurz danach gingen wir in Führung. Merzig konnte noch einmal ausgleichen, ehe wir den verdienten Siegtreffer warfen.

Nach dem Schlusspfiff und dem 22:21-Sieg lagen sich alle Spieler in den Armen und der Sieg wurde ausgiebig gefeiert. Das Trainerteam ist stolz auf die Leistung der Hornets, denn trotz des zwischenzeitlichen Rückstandes von 6 Toren gab die Mannschaft sich zu keinem Zeitpunkt auf und kämpfte sich ins Spiel zurück. Dank dieser mannschaftlichen Geschlossenheit konnten wir dieses Spiel noch drehen und für uns entscheiden. Top-Leistung einer bisher wirklich guten Saison.

Großer Jubel der Jung-Hornets nach grandioser Aufholjagd in Merzig
Großer Jubel der Jung-Hornets nach grandioser Aufholjagd in Merzig

Männer 2: gegen Illtal 3 nichts zu holen bei der Niederlage mit 25:29 (11:14) Toren

DJK Marpingen

Männer 2: gegen Illtal 3 nichts zu holen bei der Niederlage mit 25:29 (11:14) Toren

Das frühe Sonntagmorgenspiel gegen die Handballfreunde Illtal erwies sich als das erwartet schwere. Nach anfänglicher Führung unsererseits liefen wir dann im Laufe des Spiels immer einem Rückstand hinterher, so dass es mit einem Sieg gegen den unmittelbaren Konkurrenten nichts wurde. Es scheint aber so zu sein, dass wir aufgrund des Einsatzes nicht spielberechtigter Spieler des Gegners die Pluspunkte doch für uns verbuchen können.

Männer 1: Nachholspiel gegen HC Schmelz mit 28.24 gewonnen

DJK Marpingen

Männer 1: Nachholspiel gegen HC Schmelz mit 28.24 gewonnen

Das Nachholspiel an diesem Dienstagabend in der Marpinger Sporthalle haben die Hornets nach intensivem Kampf letztendlich mit 28.24 (15:11) gewonnen. Ausführlicher Bericht folgt.

Männer 1: In Schwalbach hat es nicht geklappt. Das Spiel gegen Elm-Sprengen ging mit 25:29 Toren verloren (Halbzeitstand 12:17)

DJK Marpingen

Männer 1: In Schwalbach hat es nicht geklappt. Das Spiel gegen Elm-Sprengen ging mit 25:29 Toren verloren (Halbzeitstand 12:17)

Schon der Einstieg in das Spiel war nicht berauschend, 0:3 hieß es nach drei Minuten. Das war zwar kein gutes Omen, doch wir konnten in den nächsten Minuten zunächst aufholen und kamen wenigstens eng an die Elm-Sprengener heran. Aber die Schwächen, die das weitere Spiel offenbarte, wiederholten sich immer wieder, obwohl – von der Höhe der jeweiligen Rückstände aus gesehen, eine Wende lange möglich erschien. Dazu hätte aber gehört, dass die Ballbehandlung sicherer geworden wäre, die auftretenden Ballverluste hätten vermieden werden können und vor allem die vielen Fehlwürfe und misslungenen Torversuche unterblieben wären. Wir brauchten für unsere Tore viele Anläufe. Die Elm-Sprenger bekamen zu oft Gelegenheit, den Ball zu übernehmen, Tempogegenstöße zu laufen und auf diese Weise zu den sogenannten „einfachen Toren“ zu kommen.

Der Hauptgrund für unser letztendlich vergebliches Bemühen wurde immer wieder deutlich sichtbar; auch ist er uns aus langer Erfahrung gut bekannt. In den meisten Hallen wird der Ball wie bei uns in Marpingen mit Hilfe von Haftmitteln an den Händen beherrscht und gelenkt. In Schwalbach, wo die Spiele von Elm-Sprengen stattfinden, ist das nicht erlaubt, so dass dort viele Mannschaften scheitern. So auch wir. In der Summe ist das übrigens kein Vorteil für die dortigen Gastgeber. Sie gewinnen zu Hause leichter als die Gegner, haben jedoch bei ihren Auswärtsspielen große Probleme, die sich für sie in umgekehrter Weise stellen.

Trotz der Niederlage möchte ich darauf hinweisen, dass aus dem Schwalbacher Spiel auch Positives zu nennen gibt. Als Beispiele nenne ich einige Szenen, die ich mir notiert habe: die Zuspiele von Spielertrainer Sebastian Hoffmann an die Mitspieler, die mehrfach gezielte Vorbereitung von Torwürfen über mehrere Stationen, die trotz des Haftmittelverbots passgenauen Würfe von Jens Staub, die erfolgreichen Alleingänge von Marcel Liebetrau und Etienne Müller und die mehrfache Rettung hoch und tief durch unsere Torleute Thore Quarz und Yannik Teichmann, die eine noch deutlichere Niederlage verhindert haben.

Saisonabschlussfeier am Samstag, 20.04.24

DJK Marpingen

Saisonabschlussfeier am Samstag, 20.04.24

Wir laden alle Fans, unsere Unterstützer und Freunde zusammen mit den weiblichen und männlichen Mannschaften zum Saisonabschluss nach dem Spiel unserer Frauen 1 gegen 19.30 Uhr zu einem kleinen Umtrunk recht herzlich in die Cafeteria der Sporthalle Marpingen ein. Vorher werden in der Sporthalle die Meister geehrt und verdiente Spielerinnen, Trainer und Betreuer verabschiedet.

Großer Kampf der Männer 1. Knapper Sieg. Unser Spielertrainer bringt die Entscheidung. Wir gewinnen mit 23:22 Toren (Halbzeit 9:12) gegen den TV Kirkel

DJK Marpingen

Großer Kampf der Männer 1. Knapper Sieg. Unser Spielertrainer
bringt die Entscheidung. Wir gewinnen mit 23:22 Toren (Halbzeit
9:12) gegen den TV Kirkel

Wir hatten uns das Spiel gegen den TV Kirkel wohl nicht so schwer vorgestellt, wie es am Samstag zu Hause tatsächlich war. Ich selber
hatte klar auf Sieg gesetzt und vermute mal, die meisten unter den Spielern und Zuschauern ebenfalls. Das war, wie wir im Spielverlauf bald feststellen mussten, ziemlich voreilig. Die Kirkeler haben uns in der kampfbetonten Auseinandersetzung schwer geprüft. Auch wenn wir am Schluss gewonnen haben!
Schon der Beginn verlief mit zehn Toren sehr lebhaft: zweimal unentschieden und ansonsten zugunsten der Gäste. Die Kirkeler Tore
fielen vor allem aus den Außenpositionen, dort wieder vorwiegend von rechts her, teilweise aus äußerst engem Winkel. Paraden aus dem Rückraum heraus konnte Yannick Teichmann im Tor zum Großteil abwehren. Zum ersten Mal errangen wir durch Oliver Keßler beim 9:8 eine kurze Führung. Über einen Gleichstand von 9:9 fielen wir bis zur Halbzeit wieder um drei Tore zurück (09:12). Schwierig, schwierig, doch nicht aussichtslos!
Entscheidend wurde nach der Pause der Einsatz von Spielertrainer Sebastian Hoffmann. Sebastian hatte seit der Nacht, vom Ski-Urlaub der DJK Marpingen heimkehrend, 700 km am Steuer zurückgelegt. Trotz dieser Anstrengung bestimmte sein Einsatz das weitere Spiel. Das Aufholen war zwar nicht leicht, aber es kam Hoffnung auf, denn die Mannschaft fasste Tritt und baute den Rückstand, wenn auch noch nicht endgültig, ab. Die Kirkeler wollten sich jedoch partout nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Sie blieben dauerhaft gefährlich und kämpften wie die Löwen. Aber auch unser Team bäumte sich auf, gestützt durch Sebastians zahlreiche Treffer und abgesichert durch Thore Quarz, der die zweite Hälfte in unserem Tor stand. Der Drei-Tore-Rückstand verkleinerte sich.
Der folgende Auszug aus dem Spiel mag typisch sein für die Zeit bis zum Spielende. Nachdem Sebastian zweimal die fast unüberwindliche Kirkeler Abwehrmauer durchbrochen hatte, fehlte uns bei 15:16 nach einem 7m-Treffer noch ein letztes Tor zum Gleichstand. Stattdessen aber wieder ein Kirkeler Tor (15:17), ehe Christian Nick erneut den Anschluss herstellte (16:17). Derselbe warf wenig später während eines Tempolaufs nach vorne den Ball zu Sebastian, der seinerseits den Gleichstand herstellte, 17:17, ein gutes Zusammenspiel! Die Erwartungen wuchsen. Ein erneuter Gleichstand von 18:18 wurde aufgelöst durch Olivers 19:18. Das Hin und Her ging weiter, mal zu des Gegners Gunsten, mal zu unseren Gunsten. Als Oliver nach einem ärgerlichen 20:21 erneut zum Gleichstand aufholte, 21:21, wurde er von Kirkel unter Sonderbewachung gestellt. Wem würde es nun gelingen, sich nach vorne zu bringen, wer würde zurückstecken müssen? Es lief bereits die 59. Minute, als das Spiel 22:22 stand. Kirkel versuchte in einer letzten Auszeit noch eine Lösung für sich finden. Der Versuch war vergeblich, denn sechs Sekunden vor dem Abpfiff entschied der Schiedsrichter wegen eines Fouls auf einen 7m-Wurf für uns. Die Kirkeler waren außer sich und protestierten heftig. Nach einer kurzen Auszeit dann der Strafwurf! Sebastian stellte sich der Herausforderung.
Alles lag in seiner Hand, und er beendete das aufregende Spiel mit 23:22 Toren für sein Team, für Marpingen, für den Sieg.
Unsere Tore: Sebastian Hoffmann 8, Christian Nick und Oliver Keßler je 4, Jens Staub 3, Jannis Laub 2, Jonas Hubertus und Steven Marx je 1.

Souveräner Sieg der Männer 2 mit Wermutstropfen

DJK Marpingen

Souveräner Sieg der Männer 2 mit Wermutstropfen

Die Männer 2 hatten am vorigen Samstag die HSG Ottweiler/Steinbach zu Gast und konnten das Spiel ungefährdet mit 31:15 Toren für sich entscheiden. Leider verletzte sich Spielertrainer Marko Heidemann schwer und musste diese Woche operiert werden. Der gesamte Hornets-Schwarm wünscht Marko auf diesem Weg gute Besserung.

Zu viele Ausfälle, gegen Oberthal kein Punkt für uns – 29 : 38 (Halbzeit 15:17)

DJK Marpingen

Zu viele Ausfälle, gegen Oberthal kein Punkt für uns - 29 : 38
(Halbzeit 15:17)

Die negative Serie der letzten Wochen setzte sich am Samstag fort. Acht Tage zuvor hatte unsere Spielleitung wegen des Ausfalls fast der gesamten Kernmannschaft zum ersten Mal auf die Austragung eines Spiels verzichten müssen. Sehr ungern, das versteht sich. Es gehört beileibe nicht zu unseren Gewohnheiten, ein Spiel sausen zu lassen, und wir sind schon manches Mal in schwierigen Situationen angetreten.
Da aber aus der Kernmannschaft nur noch zwei Spieler zur Verfügung standen, ging es nicht anders. So weit ein kurzer Rückblick! In das Karsamstags-Spiel gingen wir nun mit weiteren ungünstigen Voraussetzungen. Die Mannschaftsführung, bestehend aus
Spielertrainer Sebastian Hoffmann und den Co-Trainern Marko Heidemann und Nicolas Lézaud stand diesmal nicht zur Verfügung Und
dem nicht genug, fehlten uns auch die erfahrenen Spieler Marcel Liebetrau und Eric Grünemeier. Wer die Namen liest und die Spieler
kennt, dem braucht nicht mehr erklärt zu werden, was das bedeutete.
Die übrige Mannschaft, ergänzt durch die treuen Helfer aus der 2. Mannschaft, stand vor einer nur sehr schwer und nur mit viel, viel Glück lösbaren Aufgabe. Die Spielleitung hoffte auf eine Verlegung des Spiels, die aber nicht zustande kam. Fest stand für mich wie für wie für unser Team: Es würde schwierig werden.
Entgegen den Erwartungen verlief das Spiel jedoch zunächst deutlich für uns, und zwar nicht nur ganz kurz oder mal ausnahmsweise, sondern fast über die ganze erste Hälfte. Wir führten in der Regel mit drei Toren, zum Beispiel mit 6 : 3 nach etwa zehn Minuten, zwischendurch auch mit vier Toren, so mit 9 : 5 nach einer Viertelstunde. Weiß der Himmel, was dann in den fünf Minuten bis zur Pause passierte! Durch die Oberthaler ging ein Ruck, sie erreichten 13 : 13 und 14 : 14 und in den letzten zwei Minuten die Führung mit zwei Toren, und somit Halbzeitstand aus unserer Sicht 15 : 17.
Von diesem Rückfall erholte sich unser Team bei wechselnder Besetzung nicht mehr. Es gab im weiteren Verlauf viele Fehlversuche,
überhastete Angriffe und nach mehrfachen Ballverlusten Tempogegenstöße der Oberthaler. Die Fehler im Angriff häuften sich und
konnten in der Abwehr nicht kompensiert werden. Die Höhe der jetzt abzusehenden Niederlage beschleunigte sich bis zum Spielende auf 28:39 Tore.
Fazit: Man muss dieses Spiel und das zuvor ausgefallene gegen Niederwürzbach auf dem Hintergrund unserer ungewöhnlichen Ausfälle beurteilen. Ich bleibe dabei: Wenn wir wieder vollzählig oder nahezu vollzählig antreten können und mit vollem Einsatz trainieren, können wir noch zu einem Saisonende im oberen Tabellendrittel gelangen. Man muss bedenken, dass wir noch zwei Spiele mehr als einige Tabellennachbarn zu absolvieren haben. Da ist noch Luft nach oben.
Voraussetzung natürlich: Dass wir diese Begegnungen gewinnen! Unsere Tore gegen Oberthal: Jens Staub 6, Christian Nick und Steven
Marx je 5, Jannis Laub 4, Jonas Birtel und Etienne Müller je 2, Jonas Hubertus, Kevin Sauer, Jan Brück und Till Egler je 1.

Glückwunsch

DJK Marpingen

Glückwunsch

Der männliche Bereich gratuliert herzlich den Frauen 2, die im Final four an Ostermontag in der Joachim-Deckarm-Halle beim Peugeot-Deckert-Cup mit 31:18 gegen die Damen der HG Saarlouis den Pokalsieg errungen haben. Dabei haben sie die Frauen 1 zuvor im Halbfinalspiel mit 25:20 besiegen können, was manche auswärtigen Handballfachleute doch mehr als erstaunt, Marpinger Fachleute jedoch nicht mehr sonderlich überrascht hat. Auch konnten sie mit Torfrau Adriana Heck und der Rekordtorschützin Joline Luther die beiden Top-Spielerinnen bei den Frauen stellen.
Bei den Männern setzten sich die HF Illtal gegen RW Schaumberg deutlich durch und sicherten sich den Pokalsieg – auch hier
Glückwunsch an die Illtaler und Schaumberger Handball-Freunde.