Hornets testen noch einmal vor der Sommerpause

Bevor es für die Hornets in die wohlverdiente Sommerpause geht, stand noch ein letzter Test auf dem Programm. Gegner war die U21-Nationalmannschaft aus Luxemburg, die dabei einen starken Eindruck hinterließ.

Auf Seiten der Hornets standen teilweise auch neue Spieler auf dem Parkett. Da es weder eine gezielte Vorbereitung noch gemeinsame Trainingseinheiten gegeben hatte, besaß die Partie für die Mannschaft von Trainer Christoph Holz eher den Charakter eines lockeren Handball-Abends, bei dem es vor allem darum ging, noch einmal gemeinsam zu „zocken“.

Die Luxemburger wussten dabei mit ihrem temporeichen Spiel und einer starken Eins-gegen-eins-Qualität zu gefallen. Die Hornets-Abwehr war über weite Strecken kaum präsent, sodass viele Gegentreffer fielen. Dennoch bekamen die Zuschauer zahlreiche sehenswerte Aktionen auf beiden Seiten zu sehen.

Über den kommenden Feiertag steht nun der offizielle Saisonabschluss für die Mannschaft von Trainer Christoph Holz an. Lange dauert die Pause allerdings nicht: Bereits in wenigen Wochen beginnt die Vorbereitung auf die neue Spielzeit.

DJK Marpingen gegen Dudelange/Berchem

Junghornets verlieren gegen Dudelange/Berchem mit 27:29


Zu Beginn der ersten Halbzeit, nach etwa 6 gespielten Minuten, erkämpft sich von 3:4 Dudelange die Führung die sie bis zur Halbzeit mit 13:15 halten können. In der zweiten Halbzeit kann sich keine der beiden Mannschaften mehr als zwei Punkte absetzen bis Dudelange in den letzten 5 Minuten die Führung übernimmt und das spiel so mit 27:29 für sich entscheiden konnte. Beide Manschaften haben über das gesamte Spiel eine starke Leistung auf das Feld gebracht doch leider reichte das den Marpinger nicht zum Sieg.

JSG Süd-Ostsaar – DJK Marpingen

Am Sonntag spielten wir in Niederwürzbach gegen die JSG Süd-Ostsaar und wir starteten stark ins Spiel, dank einer starken Abwehrleistung und guten Ideen im Angriffsspiel führten wir zur Halbzeit mit 9:14. Diese Führung gaben wir in der 2. Halbzeit nicht mehr her, auch das 7 gegen 6 konnten wir gut verteidigen und uns mit Toren ins leere Tor belohnen. Richtig spannend wurde es nicht mehr, weil wir immer eine Antwort auf ein Gegentor hatten und so das Spiel mit 23:29 gewinnen konnten. Besonders herausgestochen hat Mika Scherer mit 7 Toren, aber es war insgesamt eine sehr starke Teamleistung

DJK Marpingen gegen JSG Wadgassen

Am 29.03.2026 spielte die DJK Marpingen gegen die JSG Bous-Wadgassen in heimischer Halle. Anfangs kamen die Junghornets nicht richtig ins Spiel, da die Abwehr etwas durchlässig war und im Angriff einige technische Fehler passierten, konnte sich Bous-Wadgassen relativ früh absetzen und den Abstand bis zur Halbzeit kontinuierlich ausbauen. Nach einer deutlichen Ansprache der Trainer in der Pause präsentierten sich die Junghornets deutlich engagierter und verkürzten zwischenzeitlich den Rückstand. Für eine Wende reichte es trotz Kampfgeist jedoch nicht mehr. Am Ende mussten sich die Junghornets mit 22:29 geschlagen geben.

Junghornets bestehen in Luxembourg

Am 15.03.26 spielten wir zum letzten Mal gegen den HC Standart.Wir gingen mit dem Ziel von einer 100% Siegesquote gegen den HC Standart in die Partie.Die erste Halbzeit waren wir noch nicht da und haben zu viele Fehler gemacht was zu einem Halbzeitstand von 14:13 führte.Nach einer klaren Ansage von unserem Trainer Marcel gingen wir mit mehr Willen in die zweite Hälfte.Wir erwichten nach der Halbzeit den besseren Start ,was dazu führte dass wir uns auf 5 Tore absetzen konnten.HC Standart konnte unseren Vorsprung nicht aufholen und wir können hiermit die 100% Siegesquote gegen HC Standart mit einem 23:28 Sieg einfahren

Hornets 2 : Niederlage im Derby gegen RW Schaumberg

Wir mussten am Wochenende in eigener Halle eine Niederlage hinnehmen. Gegen den RW Schaumberg verloren wir mit 20:29 (13:17).

In der Anfangsphase entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Wir zeigten großen Einsatz und ließen den Gegner zunächst nicht entscheidend davonziehen. Jeder Spieler von uns zeigte dabei über die gesamte Spielzeit hinweg volles Engagement und stellte sich der Herausforderung. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit gelang es dem RW Schaumberg jedoch, innerhalb von rund 15 Minuten zehn Treffer zu erzielen und sich eine 7:10-Führung zu erspielen. Trotz aller Bemühungen konnten wir den Vorsprung der Gäste bis zur Pause nicht mehr verkürzen, sodass wir mit einem 13:17-Rückstand in die Kabine gingen.

Auch nach der Pause blieb der RW Schaumberg das bestimmende Team der Begegnung. Wir kämpften weiterhin engagiert und versuchten, den Rückstand zu verkürzen, fanden jedoch nur schwer Mittel gegen die kompakte Defensive der Gäste. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit setzte sich der RW Schaumberg auf acht Tore ab. In der Schlussphase konnten die Gäste ihren Vorsprung weiter ausbauen und sicherten sich schließlich einen deutlichen 20:29-Auswärtssieg.

Für uns geht es bereits am 21. März um 19:00 Uhr weiter. Dann treten wir auswärts beim SV Bous an. Nach der knappen 28:29-Niederlage im Hinspiel gilt es für uns nun, wieder einen Sieg zu erringen und wichtige Punkte mitzunehmen.

Starke Abwehrleistung beim 28:19 Heimsieg

Mit einem überzeugenden 28:19-Erfolg gegen den TuS Elm-Sprengen haben wir vor heimischem Publikum beim letzten Heimspiel 2025 nicht nur zwei wichtige Punkte eingefahren, sondern uns durch die gleichzeitige Niederlage von Illtal 2 in Saarbrücken auch wieder die Tabellenführung gesichert. Grundlage des Sieges war einmal mehr unsere starke Defensive, die über die gesamten 60 Minuten sehr konzentriert arbeitete und den Gegner bei unter 20 Gegentoren hielt.

Zu Beginn entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften tasteten sich heran, Chancen waren auf beiden Seiten vorhanden, doch vor allem unsere Abwehr stand früh sehr kompakt, auch wenn die Gegner sehr sehr lange Angriffe spielten (was von den Schiedsrichtern auch nicht wirklich unterbunden wurde). Besonders auffällig war eine längere Phase zwischen der 5. und 11. Minute, in der kein Treffer fiel – ein Abschnitt, der sinnbildlich für die intensive Defensivarbeit stand. Schritt für Schritt konnten wir uns jedoch absetzen, zwangen Elm-Sprengen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen und nutzten unsere Chancen im Angriff konsequent. So erspielten wir uns bis zur Pause eine verdiente 12:7-Führung.

Nach dem Seitenwechsel knüpften wir nahtlos an diese Leistung an. Unsere Abwehr blieb aggressiv und aufmerksam, gewann viele Bälle und provozierte technische Fehler beim Gegner. In der zweiten Halbzeit konnten wir uns für diese starke Defensivleistung dann auch belohnen: Durch schnelle Ballgewinne und ein hohes Tempo nach vorne erzielten wir mehrere einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle. Dadurch bauten wir unseren Vorsprung kontinuierlich aus und ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Heimsieg aufkommen.

Am Ende stand ein verdienter 28:19-Erfolg, der uns erneut an die Spitze der Tabelle bringt. Mit diesem Rückenwind freuen wir uns nun auf das kommende Gipfeltreffen: Nächste Woche Samstag treffen wir in unserem letzten Spiel des Jahres auf Illtal 2 – mit dem klaren Ziel, unsere Serie fortzusetzen.

Knapper Kampfsieg im harzfreien Kirkel

Für unsere erste Mannschaft stand am späten Sonntagabend das unbeliebte harzfreie Auswärtsspiel in Kirkel an. Die gewohnten Schwierigkeiten in dieser Halle begleiten uns nun seit Jahren, und auch diesmal taten wir uns wieder deutlich schwer. Hinzu kam, dass wir bereits ab der 10. Minute ohne Auswechselspieler auskommen mussten: Fynn wollte es trotz seiner Krankheit versuchen, musste aber schnell feststellen, dass es gesundheitlich nicht möglich war. Ab diesem Zeitpunkt waren wir gezwungen, das gesamte Spiel in unveränderter Besetzung durchzuspielen.

Dass wir uns in der harzfreien Umgebung schwertun, zeigte sich deutlich: Viele Fehlwürfe, ausgelassene klare Chancen und ein Angriffsspiel, das selten in seinen Rhythmus fand. Zwar erwischten wir einen guten Start und erspielten uns früh eine 3:7-Führung, doch das Spiel blieb fehlerbehaftet – besonders sichtbar in der Phase zwischen der 10. und 17. Minute, in der kein einziges Tor fiel. Mit der 10:13-Halbzeitführung konnten wir dennoch einigermaßen zufrieden sein.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich die Partie immer mehr zu einem echten Nervenkrimi. Wir kamen schlecht aus der Kabine, verpassten den Einstieg komplett und ließen Kirkel Tor um Tor herankommen. Unsere vielen vergebenen Chancen machten das Spiel unnötig spannend, und etwa acht Minuten vor Schluss war es schließlich so weit: Kirkel drehte die Partie und ging erstmals in Führung. Plötzlich war alles möglich – der Ausgang vollkommen offen.

Dann kam die Schlussphase, in der die Spannung kaum auszuhalten war: 45 Sekunden vor dem Ende stand es 21:21, Ballbesitz und Auszeit Kirkel. Die Halle wurde unruhig, der Druck stieg – doch unsere Abwehr blieb stabil: der Torabachluss der Kirkeler von rechts außen war nicht erfolgreich und Christoph Holz nahm sofort die Auszeit. Damit blieben uns noch rund 20 Sekunden, 20 Sekunden für einen letzten Anlauf. Der in der Auszeit geplante Spielzug klappte perfekt und Steven traf wenige Sekunden vor Schluss zum 21:22.

Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war dieser Sieg sicher nicht selbstverständlich, vielleicht sogar etwas glücklich. Umso größer waren danach Erleichterung und Freude.

Die wichtigste Erkenntnis für uns: Wir können solche engen Spiele, die bis zur letzten Sekunde offen sind, tatsächlich auch gewinnen – konnten wir in der Vergangenheit häufig solche Situationen nicht für uns entscheiden. Dieses Mal aber nehmen wir die zählbaren, enorm wichtigen Punkte aus Kirkel mit.

Ein Sieg, der zwar nicht schön war, aber umso wertvoller. Jetzt heißt es: regenerieren, das Positive mitnehmen und beim letzten Heimspiel des Jahres nächste Woche vor eigenem Publikum wieder ein anderes Gesicht zeigen.

Steven Marx (8), Jonas Hubertus (4), Etienne Reis (3), Eric Grünemeier (2), Jens Staub (2), Fynn Jonas Waerder (2), Jannis Plein (1), Sebastian Heß

Junghornets wieder zurück in der Erfolgsspur

Handballspielbericht DJK Marpingen gegen SG Merzig-Hilbringen – Brotdorf – Losheim

Am Sonntag dem 30.11.25 spielten wir gegen Merzig in der Marpinger Sporthalle. Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft und die Merziger erwischten keinen guten Start ins Spiel. Zur Halbzeit stand es 14:9 für uns und vor allem unsere gute Abwehrarbeit zeichnete uns aus. Wir haben auch in der 2. Halbzeit nicht nachgelassen und spielten unser Spiel bis zum Ende weiter und haben das Spiel verdient mit 25:20 gewonnen. Am Ende sind die Spieler Noah Palubitzki und Mika Scherer (beide 7 Tore) mit besonders guter Leistung aufgefallen, aber das war von allen eine gute Leistung.

Handballthriller in Marpingen – wir machen es unnötig spannend, holen aber die Punkte!

Was für ein Handballnachmittag in Marpingen! Vor heimischem Publikum konnten wir uns in einem intensiven Schlagabtausch mit 34:30 gegen den HF Köllertal durchsetzen.
Dabei standen die Vorzeichen eigentlich alles andere als gut: Mit Joshua Wolf, Jens Staub und Fynn Waerder fehlten gleich drei wichtige Spieler im Kader. Umso wertvoller war es, dass uns Christian Nick – aus dem „Handballruhestand“ direkt als Goalgetter mit 9 Toren zurück – sowie Julian Lösch, Marcel Liebetrau, Oliver Keßler, Jannis Laub und Yannick Teichmann unterstützten. Vielen Dank euch – ohne euch wäre das so nicht möglich gewesen!

Nach einer ausgeglichenen und zeitweise fahrigen ersten Halbzeit, in der wir gut und gerne statt mit einem 14:14 Unentschieden auch mit einer Führung hätten in die Pause gehen können, kamen wir mit deutlich mehr Energie und Überzeugung aus der Kabine.

In Halbzeit zwei zeigten wir klar, was in uns steckt – entschlossener in der Abwehr, zielstrebiger im Angriff und mit dem nötigen Biss, um das Spiel an uns zu reißen.

Zwischenzeitlich erspielten wir uns sogar eine 6-Tore-Führung. Eigentlich alles im Griff, aber wir dachten uns wohl: Ein bisschen Nervenkitzel zum Abschluss geht immer. Nach einer 2-Minuten Zeitstrafe gegen uns in Minute 56 beim Stand von 32:26 machten wir es noch einmal spannend. Statt die Führung clever auszuspielen, schenkten wir Köllertal mit überhasteten Abschlüssen gleich mehrere Bälle zurück und sie kamen bis auf 2 Tore wieder an uns ran. Dennoch behielten wir die Nerven und retteten den Vorsprung verdient über die Zeit.

Die Partie endete jedoch etwas unschön: zum Schluss gab es ein absolut unnötiges Frustfoul des Gegners gegen Steven Marx und ein kurzes Gemenge, das mit der roten Karte für Nicolas Gilcher und Steven bestraft wurde. Glücklicherweise blieb die Aktion jedoch ohne Verletzungen.

Unterm Strich bleibt: bessere zweite Halbzeit, Heimsieg, zwei Punkte – und ein Team, das zusammensteht, auch wenn wir in ungewohnter Zusammenstellung agierten.

Nächsten Sonntag geht’s auswärts gegen den TV Kirkel – mit dem klaren Ziel, die nächsten zwei Punkte – wohlgemerkt aus harzfreier Halle – zu entführen!