Souveräner Start-Ziel-Sieg: Männliche E-Jugend der Hornets findet zurück in die Spur

Nach einem holprigen Start ins neue Jahr präsentierte sich die männliche E-Jugend der DJK Marpingen am vergangenen Wochenende wieder von ihrer besten Seite. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung feierten die „Hornets“ einen ungefährdeten Auswärtserfolg beim TV Birkenfeld/Nohfelden.


Vom internen Härtetest zum Torfestival
Der Weg zu diesem Erfolg war ungewöhnlich: Nach der deutlichen Niederlage gegen die HSG Ottweiler zum Jahresauftakt folgte eine bittere Nachricht – das Spiel gegen die HSG Spiesen-Elversberg konnte kurzfristig nicht stattfinden, der Gegner war zum vereinbarten Spieltermin nicht angereist, die Folge: Spielabsage. Doch die Marpinger machten aus der Not eine Tugend. Da Schiedsrichter und Team bereits in der Halle standen, wurde die Zeit für ein intensives, mannschaftsinternes Duell genutzt. Dieses Spiel auf Augenhöhe, bei dem alle Kinder über die volle Distanz spielen konnten, erwies sich als Glücksgriff. Die Spielfreude und der Rhythmus wurden direkt in die Trainingswoche und schließlich in die Partie gegen Birkenfeld getragen.


Offensive Deckung als Schlüssel zum Erfolg
Obwohl sich die Gastgeber aus Birkenfeld im Vergleich zum Hinspiel verbessert zeigten, ließen die Hornets von der ersten Minute an keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen würde. Mit einer extrem mutigen und offensiven Deckung, die bereits jenseits der Mittellinie agierte, provozierten die Jungs zahlreiche Ballverluste des Gegners.


Besonders in der ersten Halbzeit glänzte die DJK durch:
• Schnelles Umschaltspiel: Ballgewinne wurden postwendend in Tore umgemünzt.
• Präzise Abschlüsse: Trotz eines starken Gästekeepers zeigten sich die Hornets treffsicher.
• Teamgeist: Die Tore wurden herrlich herausgespielt, jeder kämpfte für jeden.


Stabiles Bollwerk in der Defensive
Auch in der eigenen Hälfte brannte wenig an. Die Abwehr stand gewohnt stabil und wenn doch mal ein Ball durchkam, war auf das Torhüter-Duo Verlass. Lionel und Justus zeigten beide eine gewohnt sichere Leistung zwischen den Pfosten und hielten den Vorsprung konsequent fest.


Am Ende stand ein souveräner 26:4 – Auswärtserfolg zu Buche, der zeigt: Die Formkurve der Hornets zeigt nach dem lehrreichen „internen Testspiel“ wieder nach oben!


Nächste Woche Samstag geht es zu Hause weiter: Um 13.00 Uhr ist Anwurf in der Sporthalle Marpingen gegen die Freunde der JSG DJK Oberthal/Namborn!!!

alleindieHalle

Junghornets revanchieren sich für Hinspielniederlage

Am Samstag, den 24.Januar konnten wir unser Heimspiel gegen die JSG Südostsaar mit 27:22 gewinnen. Nachdem wir im Hinspiel noch verloren hatten, begannen wir das Spiel sehr konzentriert und engagiert. In einer sehr guten ersten Halbzeit ließen wir wenig Gegentore zu und konnten unsere Angriffe erfolgreich abschließen, so dass wir mit 7 Toren Vorsprung in die Pause gingen. Trotz einer Schwächephase in der zweiten Halbzeit, in der uns über 8 Minuten kein Tor gelang und der Abstand auf vier Tore schmolz, konnten wir die Partie am Ende durch eine geschlossen Mannschaftsleistung ungefährdet gewinnen.

Besonders zu erwähnen war noch, dass wir die neu im Training geübten Spielzüge erfolgreich im Spiel umsetzen konnten. Unsere erfolgreichsten Torschützen waren Leo, Mika und Noah.

DJK Marpingen verpasst Auswärtssieg – Punkteteilung in Ottweiler

Am Samstagabend trennen wir uns in der Männer-Verbandsliga auswärts im harzfreien Ottweiler mit einem 27:27-Unentschieden.

Wir starteten gut in die Partie und waren von Beginn an hellwach. Vor allem in der ersten Halbzeit konnten wir durch eine aufmerksame Abwehrarbeit einige einfache Ballgewinne verzeichnen und diese in schnelle Tore ummünzen. Dank hohem Tempo konnten wir uns absetzen und waren im Spielverlauf sogar zweimal auf vier Tore weggezogen. Leider gelang es uns nicht, diese Führungen konsequent zu verwalten, die gute Abwehrarbeit aufrecht zu erhalten und das Spiel frühzeitig zu entscheiden, sodass der Gastgeber immer wieder den Anschluss fand. Zur Pause lagen wir knapp mit 13:12 in Führung.

Der Start in die zweite Halbzeit war denkbar schlecht, unsere Abwehr viel zu passiv. In dieser Phase fehlte uns die nötige Aggressivität und Ordnung in der Defensive, was Ottweiler nutzte, um das Spiel zu drehen. So waren es nun wir, die einem Rückstand hinterherlaufen mussten.

Im Angriff zeigten dann jedoch unsere neuen Spielzüge die gewünschte Wirkung und brachten uns zu klaren Abschlüssen.
So konnten wir 5 Minuten vor Ende des Spiels den Augleich erzielen und gingen 2 Minuten vor Spielende sogar noch 26:27 in Führung. Umso ärgerlicher war es, dass wir knapp 70 Sekunden vor dem Abpfiff noch den Ausgleich hinnehmen mussten und es dann nicht mehr schafften, einen eigenen Treffer zu erzielen. Unsere Übergänge, die bisher gut klappten, wurden nicht mehr konsequent ausgespielt, zudem brachten wir das Spiel mit dem Kreis insgesamt zu selten ein. Wir konnten am Ende sogar froh sein, in den letzten Sekunden nicht noch einen Treffer gegen uns bekommen zu haben.

Am Ende steht ein 27:27, das sich aufgrund des Spielverlaufs eher wie ein verpasster Sieg anfühlt. Für die kommenden Aufgaben müssen wir es schaffen, unsere schwachen Phasen abzustellen, über die gesamte Spielzeit griffig in der Abwehr zu agieren und unser Angriffsspiel wieder dynamischer zu gestalten. Besonders das Zusammenspiel mit dem Kreis muss dabei wieder stärker in den Fokus rücken. Wir haben jetzt eine Woche Zeit, an den Problemen zu arbeiten, bis am kommenden Samstag ASC Quierschied zu uns in die Marpinger Halle kommt.

Heimsieg mit Kampf, Teamgeist und überragendem Rückhalt

Vor heimischer Kulisse haben wir einen wichtigen 21:18-Erfolg beim ersten Heimspiel 2026 gegen den Tabellendritten TV Merchweiler eingefahren. Es war ein Spiel, das uns alles abverlangte – und eines, das wir vor allem dank mannschaftlicher Geschlossenheit und eines starken Rückhalts zwischen den Pfosten für uns entscheiden konnten.

Die Anfangsphase war ausgeglichen, beide Teams tasteten sich ins Spiel. Doch wir fanden zunehmend besser hinein, standen stabil in der Abwehr und erspielten uns vorne klare Chancen. Als Beispiel für die gute Abwehrarbeit ist das Tor unseres Torhüters Sebastian zu nennen, das er aus dem eigenen 6-Meter-Raum auf das aufgrund von Unterzahl leere Tor des Gegners erzielen konnte. Schritt für Schritt setzten wir uns ab und gingen nach einer konzentrierten ersten Halbzeit mit einer verdienten 13:7-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel verloren wir allerdings unseren Spielfluss und konnten in den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte nur ein Tor erzielen. Technische Fehler und vergebene Chancen und 7m-Strafwürfe brachten Merchweiler wieder ins Spiel, die den Rückstand Stück für Stück verkürzten. In dieser Phase wurde es spürbar hektischer.

In diesem Moment war es allen voran Sebastian Heß, der uns mit einer herausragenden Torhüterleistung im Spiel hielt und immer wieder freie Würfe entschärfte. Seine Paraden gaben uns Sicherheit und waren ein entscheidender Faktor dafür, dass Merchweiler den Rückstand zwar bis auf ein Tor etwa 5 Minuten vor Schluss aufholen, das Spiel aber nicht drehen konnte.

Offensiv erzielten wir endlich die notwendigen Tore und behielten in der Schlussphase die Nerven. Wir stemmten uns gemeinsam gegen den Druck und brachten den Vorsprung – auch dank 4 enorm wichtiger Tore unseres Rückraum-Spielers Jens Staub – über die Zeit.

Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber verdienter Heimsieg, der einmal mehr zeigte, was uns ausmacht: Einsatz, Zusammenhalt und der Wille, auch schwierige Phasen gemeinsam zu überstehen. Den Schwung und das Erfolgserlebnis gilt es jetzt mitzunehmen, um die Rückrunde genauso erfolgreich zu gestalten wie die Hinrunde.

Jens Staub, Fynn Waerder (5), Etienne Reis (4), Julian Lösch (3), Sebastian Heß, Jonas Hubertus, Jannis Plein, Joshua Wolf (je 1), Jannick Morsch

Niederlage im Spitzenspiel

Mit der 22:26-Niederlage im Spitzenspiel bei der MSG HF Illtal erwischten wir am Montagabend in Uchtelfangen einen gebrauchten Tag. Über weite Strecken fanden wir nicht zu unserem gewohnten Spiel und blieben hinter unserem eigentlichen Leistungsvermögen zurück.

Schon zu Beginn der Partie hatten wir Probleme, richtig Zugriff zu bekommen. Illtal nutzte unsere Unsicherheiten, kam besser ins Spiel und setzte sich früh leicht ab. Vor allem im Angriff fehlte uns über längere Phasen die nötige Struktur. Zu viele technische Fehler und einfache Ballverluste verhinderten einen stabilen Spielfluss. Zwar hielten wir den Rückstand bis zur Pause in Grenzen und gingen mit einem knappen 10:11 Rückstand in die Kabine, nach dem Seitenwechsel gelang uns sogar kurzzeitig die Führung – den daraus entstandenen Schwung konnten wir jedoch nicht nutzen.

Ein Lichtblick an diesem Abend war unser Torwart Matthias Ottenbreit. Mit mehreren parierten Siebenmetern und starken Reflexen bei freien Würfen hielt er uns lange im Spiel und sorgte dafür, dass Illtal sich nicht frühzeitig entscheidend absetzen konnte. Davor fehlte es uns jedoch insgesamt an der nötigen Konsequenz, sowohl im Defensivverhalten als auch im Abschluss.

Zwar kämpften wir uns immer wieder heran, doch in den entscheidenden Momenten gelang es uns nicht, das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. In Phasen, in denen wir aus dem Spiel heraus nicht erfolgreich waren, fehlten uns zudem Alternativen – auch, weil wir bei zwei oder drei offensichtlichen Fouls keine Siebenmeter zugesprochen bekamen, die wir zum Erzielen einfacher Tore hätten nutzen können.

So setzte sich Illtal Mitte der zweiten Halbzeit auf drei Tore ab und baute diesen Vorsprung bis zum Schlusspfiff auf vier Treffer aus. Trotz aller Bemühungen mussten wir anerkennen, dass an diesem Abend nicht mehr für uns möglich war.

Unterm Strich steht eine verdiente erste Saisonniederlage, aus der wir unsere Schlüsse ziehen müssen. Mit mehr Ruhe, weniger technischen Fehlern und einem besseren Spielfluss im Angriff wollen wir im nächsten Heimspiel gegen den TV Merchweiler eine Reaktion zeigen.

Jens Staub (6), Etienne Reis (4), Fynn Waerder (4), Eric Grünemeier (2), Jonas Hubertus (2), Robin Schweitzer (2), Christian Nick (1), Joshua Wolf (1), Matthias Ottenbreit, Jannis Plein

Pokal-Halbfinalturnier in Riegelsberg

Beim Pokal-Halbfinalturnier in Riegelsberg traten wir unter schwierigen Voraussetzungen an. Aufgrund mehrerer Krankheits- und Verletzungsfälle stand nur ein kleiner Kader zur Verfügung. Zudem wartet am Montag bereits das wichtige Ligaspiel gegen den Tabellenzweiten HF Illtal. Vor diesem Hintergrund lag unser Fokus klar darauf, nach der Winterpause wieder Spielpraxis zu sammeln, Abläufe einzustudieren und vor allem verletzungsfrei durch den Turniertag zu kommen. Das sportliche Ergebnis war für uns daher zweitrangig.

DJK Marpingen – SG Zweibrücken 9:26
Zum Auftakt trafen wir mit der SG Zweibrücken auf den Tabellenführer der RPS-Liga und damit auf einen Gegner, der zwei Spielklassen über uns angesiedelt ist. Zweibrücken setzte sich früh ab und führte zur Halbzeit bereits deutlich mit 13:5. Auch im zweiten Durchgang bestätigte der Favorit seine Klasse und gewann die Partie klar mit 26:9. Wir schafften es in diesem Spiel vor allem aufgrund einiger verworfener Chancen ohne Bedrängnis nicht, das Spiel enger zu gestalten.

DJK Marpingen – TV Niederwürzbach 20:24
Gegen den TV Niederwürzbach aus der Oberliga entwickelte sich ein lange ausgeglichenes Spiel. Zur Pause lag Niederwürzbach knapp mit 12:11 in Führung. In der zweiten Halbzeit hielten wir die Partie weiterhin offen, ehe sich der höherklassige Gegner gegen Ende – auch bedingt durch Wechsel und gezielte Schonung unserer Spieler – leicht absetzen konnte und mit 24:20 gewann.

DJK Marpingen – HF Köllertal 20:27
Im dritten Spiel starteten wir gut und gingen mit einer knappen 14:13-Führung in die Halbzeit. Nach weiteren verletzungsbedingten Ausfällen fehlten jedoch zunehmend die Wechselmöglichkeiten. Die HF Köllertal nutzte unsere zu einfachen Ballverluste durch viele schnelle Gegenstöße konsequent aus und entschied die Begegnung letztlich mit 27:20 für sich.

Fazit
Trotz der Niederlagen konnte das Turnier genutzt werden, um nach der Winterpause wieder Spielpraxis zu sammeln und Abläufe einzustudieren. Wir wissen die Ergebnisse sehr wohl einzuordnen und haben erkannt, dass wir ebenbürtige Gegner durchaus schlagen können, aber auch, dass in der RPS doch mit anderer Intensität und Genauigkeit gespielt wird. Nach kurzer Regeneration liegt der volle Fokus auf auf dem anstehenden Ligaspiel am Montag gegen den Tabellenzweiten HF Illtal 2.

Souveräner Heimsieg im neuen Jahr

Am Sonntag, dem 11.01.26 spielten wir gegen den HC Standard in der Marpinger Sporthalle. Von Anfang an waren wir die bessere Mannschaft und somit gingen wir mit einem 19:5 in die Halbzeit. Nach der Halbzeit lief es zuerst nicht so gut wie zuvor. Allerdings konnten wir uns wieder durch eine sehr gute Abwehr verbessern und gewannen das Spiel mit einem starken 37:17. Die meisten Tore erzielte Leo Recktenwald (13). Allgemein eine sehr starke Leistung von allen, insbesondere von unserem Torwart Mäx Zägel.

HC Dillingen/Diefflen II – DJK Marpingen II

Erneute Niederlage trotz guter Teamleistung (24:22)

Auch im Auswärtsspiel beim HC Dillingen/Diefflen II mussten wir uns geschlagen geben. Das Ergebnis spiegelt jedoch nur bedingt den Spielverlauf wider, denn unsere Teamleistung war über weite Strecken überzeugend. Wir traten geschlossen auf, unterstützten uns gegenseitig und hielten die Partie lange offen.

Von Beginn an agierten wir als Einheit. In der Abwehr arbeiteten wir kompakt, im Angriff erspielten wir uns viele gute Torchancen. Genau hier lag jedoch der entscheidende Unterschied: Über die gesamte Spielzeit hinweg ließen wir zu viele Möglichkeiten ungenutzt.

Zudem gelang es uns leider nicht, die im Vorfeld erarbeiteten und klar kommunizierten Trainings- und Spielinhalte konsequent umzusetzen. In entscheidenden Situationen fehlte dadurch die Struktur, um uns für den hohen Aufwand zu belohnen.

In der Crunchtime machte sich das besonders bemerkbar: Statt konsequent abzuschließen oder die richtigen Entscheidungen zu treffen, schlichen sich kleine Fehler ein. Dillingen nutzte diese Phase, ohne selbst spielerisch überlegen zu sein, und brachte das Spiel über die Zeit.

Trotz der Niederlage nehmen wir viele positive Aspekte mit. Die Mannschaftsleistung, der Zusammenhalt und der Einsatz stimmten – darauf lässt sich aufbauen. Entscheidend wird sein, die erarbeiteten Inhalte künftig auch unter Druck konsequent umzusetzen und unsere Chancenverwertung zu verbessern.

In der kommenden Woche wollen wir genau hier ansetzen. Mit derselben Geschlossenheit, aber mehr Klarheit und Konsequenz wollen wir die verbleibenden Punkte in diesem Jahr zuhause holen bevor es dann in die Weihnachtspause geht.

Starke Abwehrleistung beim 28:19 Heimsieg

Mit einem überzeugenden 28:19-Erfolg gegen den TuS Elm-Sprengen haben wir vor heimischem Publikum beim letzten Heimspiel 2025 nicht nur zwei wichtige Punkte eingefahren, sondern uns durch die gleichzeitige Niederlage von Illtal 2 in Saarbrücken auch wieder die Tabellenführung gesichert. Grundlage des Sieges war einmal mehr unsere starke Defensive, die über die gesamten 60 Minuten sehr konzentriert arbeitete und den Gegner bei unter 20 Gegentoren hielt.

Zu Beginn entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Beide Mannschaften tasteten sich heran, Chancen waren auf beiden Seiten vorhanden, doch vor allem unsere Abwehr stand früh sehr kompakt, auch wenn die Gegner sehr sehr lange Angriffe spielten (was von den Schiedsrichtern auch nicht wirklich unterbunden wurde). Besonders auffällig war eine längere Phase zwischen der 5. und 11. Minute, in der kein Treffer fiel – ein Abschnitt, der sinnbildlich für die intensive Defensivarbeit stand. Schritt für Schritt konnten wir uns jedoch absetzen, zwangen Elm-Sprengen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen und nutzten unsere Chancen im Angriff konsequent. So erspielten wir uns bis zur Pause eine verdiente 12:7-Führung.

Nach dem Seitenwechsel knüpften wir nahtlos an diese Leistung an. Unsere Abwehr blieb aggressiv und aufmerksam, gewann viele Bälle und provozierte technische Fehler beim Gegner. In der zweiten Halbzeit konnten wir uns für diese starke Defensivleistung dann auch belohnen: Durch schnelle Ballgewinne und ein hohes Tempo nach vorne erzielten wir mehrere einfache Tore aus der ersten und zweiten Welle. Dadurch bauten wir unseren Vorsprung kontinuierlich aus und ließen zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Heimsieg aufkommen.

Am Ende stand ein verdienter 28:19-Erfolg, der uns erneut an die Spitze der Tabelle bringt. Mit diesem Rückenwind freuen wir uns nun auf das kommende Gipfeltreffen: Nächste Woche Samstag treffen wir in unserem letzten Spiel des Jahres auf Illtal 2 – mit dem klaren Ziel, unsere Serie fortzusetzen.