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Rosenmontag 15.02.2010

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Geschichte der DJK St. Michael Marpingen

Unser Verein, der 1925 gegründet und am 7. Juni 1959 als Rechtsnachfolger des 1935 durch die NS-Behörde aufgelösten Vereins DJK Roland wiedergegründet wurde, führt den Namen DJK St. Michael Marpingen. 1946 bildete sich aus der Katholischen Jugend eine Gruppe von jungen Buben, die Handball spielen und Leichtathletik betreiben wollten. 1948 schloss man sich als Sparte dem FC Hellas an, um die eigene Sportart ausüben zu können. Doch bereits nach zwei Jahren stellten die Handballer ihren Spielbetrieb wieder ein. Erst im Sommer 1959 war die Zeit reif, einen Neuanfang zu wagen und die DJK Marpingen wieder zu gründen.
An einem Sonntagnachmittag trafen sich eine Hand voll ehemaliger Handballer, Leichtathleten, Turner aus der "Katholischen Jugend" (KJG) Marpingen und Junglehrer mit dem örtlichen Pastor Wilhelm Martin und dem späteren, langjährigen Vorsitzenden Hermann Neis, um die Ziele abzustecken und die Gründungs-versammlung vorzubereiten. Dass wieder Handball gespielt werden sollte, war selbstverständlich, dazu sollten Leichtathletik und Fechten kommen. Es war wieder einmal ein Neubeginn in der noch jungen Sportgeschichte in Marpingen nach der ersten Gründung der DJK Roland im Jahre 1925 und dem Verbot der DJK während des Nationalsozialismus geplant. Hier sollte das Erleben von guter, sportlicher und froher Gemeinschaft nach den Leitprinzipien eines DJK-Vereins gepflegt und gefördert werden. Am 07. Juni 1959 trafen sich im Saal des Gasthauses Karl (Dewese) Pastor Martin Wilhelm, 34 Männer und 5 junge Sportler unter 16 Jahren (die nicht stimmberechtigt waren) zur Wiedergründung eines DJK Vereins. Die Eintragung ins Vereinsregister lautet:
Der Verein führt den Namen DJK St. Michael. Er ist gegründet 1925 (Wiedergegründet am 7. Juni 1959 als Rechtsnachfolger des 1935 durch die NS-Behörde aufgelösten Vereins DJK Roland).



Gründungsmitglieder waren: (aufgeführt nach Eintrag in die Anwesenheitsliste)
Pastor Martin Wilhelm Neis Hermann Schirra Wolfgang Thome Erwin
Simon Edgar Sottong Hermann Smialowski Henry Bauermann Otwin
Recktenwald Wolfgang Recktenwald Günter Recktenwald Klaus Leist Armin
Heinen Franz Scheller Werner Müller August Sartorius Josef
Staub Kurt Neis Erhard Müller Ernst Gard Horst
Klos Aloys Straß Armin Staub Erich Meisberger Franz
Gessner Ulrich Leist Karl-Heinz Wachter Eberhard Scheller Lothar
Görlich Manfred Sartorius Heinrich Recktenwald Erich Straß Norbert
Mascioni Norbert Schu Hermann Fuchs Edwin Leist Winfried
Schu Erwin Schu Oswald Backes Edgar


Thomas Erich war an den Vorbereitungen maßgeblich beteiligt, konnte an der Gründungsversammlung aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen, ist aber dem Verein am gleichen Tag beigetreten.

Am 08.06.1959 eingetreten:
Ames Alois Urhahn Albert Kunz Alois Sartorius Wilhelm
Leist Bernhard Leist Helmut Mörsdorf Reinhard Schmidt Bodo


Der 1. Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:
Vorsitzender: Klos Aloys Schriftführer: Sottong Hermann
Kassierer: Leist Karl-Heinz Stellvertr. Kassierer: Thome Erwin


Vorsitzende seit 1959:
07.06.1959 bis 01.12.1961 Klos Aloys
01.12.1961 bis 06.01.1963 Recktenwald Erich
06.01.1963 bis 08.12.1963 Müller Ernst
08.12.1963 bis 18.06.1981 Neis Hermann
18.06.1981 bis 14.03.1985 Ames Alois
14.03.1986 bis 02.09.1998 Schorr Rosemarie
02.09.1998 bis heute Geiger Norbert


Ehrenmitglieder:
Verstorbene Ehrenmitglieder: Neis Hermann, Mascioni Alfred und Sartorius Josef, Rosemarie Schorr
Aktuelle Ehrenmitglieder: Recktenwald Erich, Ames Alois, Hoffmann Matthias