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72 -Stunden Aktion 2004

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Berichte der DJK-Marpingen
72 -Stunden Aktion 2004
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  • Die Idee
  • Zur Idee der Aktion:

    Jugendgruppen realisieren innerhalb von 72 Stunden gemeinnützige Projekte in ihrer Heimatgemeinde. Das kann bedeuten, einen Computerkurs im Altenheim anzubieten, ein Spielmobil einzurichten, ein Kleinbiotop anzulegen,...oder, oder, oder.

    Was letztendlich auf die einzelnen Gruppen zukommt, bleibt bis zur letzten Minute vor dem Aktionsstart ein Geheimnis. Am 7. Oktober ab 17.07 Uhr ist es dann soweit. Die Aufgaben werden verteilt und der Countdown läuft. Damit die Aufgabe zu bewältigen ist, können sich die Jugendlichen von Freundinnen und Freunden, Fachleuten, Firmen und anderen Einrichtungen vor Ort unterstützen lassen.

    Näheres zu dieser Aktion kann man im Internet unter www.72stunden.de oder bei Dewes Ulrike erfahren.

    In unserer DJK wurden bereits die männl. und wbl. A-, B- und C-Jugend dafür angesprochen. Ein erstes Informationstreffen hat bereits stattgefunden. Einige gute Ideen für ein mögliches in dieser Zeit durchzuführendes Projekt wurden von den Jugendlichen bereits eingebracht. Ganz klar erwünscht war, dass neben all dem Rackern und Schwitzen für Menschen, die oft vergessen werden, das gemeinsame Feiern nicht zu kurz kommen soll und dass an diesen Tagen unsere DJK - Gemeinschaft und unsere Wellness ebenfalls gepflegt werden sollen. Dafür wollen wir auch gemeinsam sorgen. Ein schönes selbst geplantes Fest soll die ganze Aktion dann abrunden. Dazu werden dann alle eingeladen, die in irgendeiner Weise am Projekt beteiligt waren ( Eltern, die Jugendlichen, Sponsoren, die interessierte Öffentlichkeit ).

    Na ? Habt ihr Lust bekommen, gemeinsam etwas zu bewegen? Auch interessierte Eltern sind gern gesehen. Habt ihr noch Fragen? Dann meldet euch bei Ulrike Dewes ( Tel. 5462 )

  • Der Start
  • Nach einem ganz normalen Training kam uns ein bekanntes Gesicht entgegen. Es war Ulrike Dewes, die Jugendleiterin und auch Leiterin der 72-Stunden-Aktion hier in Marpingen. Sie erklärte uns kurz worum es ging und dann wurde auch schon ein Termin für eine Besprechung abgemacht. Für uns war klar, hier machen wir mit!

    Nach unserem nächsten Training setzten wir uns dann in der Cafeteria zu einem gemütlichen Gespräch zusammen. Rosemarie Schorr war neben Ulrike Dewes auch anwesend. Nicht nur wir, sondern auch Vertreter der männlichen B- und A-Jugend und weiblichen C-Jugend waren zu dieser Besprechung gekommen. Uns wurde nun ausführlich erklärt, worum es bei dieser Aktion ging:

    Am 7.-10. Oktober 2004 findet in Marpingen die sogenannte 72-Stunden-Aktion statt. Hierbei ist die DJK-Marpingen vertreten.

    Deutschlandweit sind über weitere 800 Gruppen aktiv. Dies entspricht über 16000 Jugendlichen und über 8000 ehrenamtlichen Helfern. Es wird also eine große Aktion!

    Um 17:07 Uhr startet am 7.10.04 die Aktion und endet um 17:07 Uhr am 10.10.04.

    Zur Erklärung:
    Es geht hier um eine soziale Aktion bei der sich die BDKJ Diözeseanverbände Freiburg, Rottenburg-Stuttgart, Trier, Speyer und Mainz zusammen geschlossen haben um die Welt mir diesem großen Ereignis ein wenig besser zu machen. Jede Gruppe, die sich angemeldet hat, macht Vorschläge wie sie auf sozialer Ebene etwas verbessern kann, sei es durch eine Sportstätte, wie Volleyballfeld errichten oder durch den Besuch eines Altenheims. Hauptsache man macht sich Gedanken zur Verbesserung der Welt!

    Am 7.10.04 wird dann jeder Gruppe eine Aufgabe zugeteilt, die sie in 72 Stunden verrichten soll, und das so gut es geht. Durchpowern ohne Ende bis an die Grenzen ist hier angesagt! So wird der Tag zur Nacht gemacht!

    Klar machten wir uns sofort Gedanken, was wir da als Aufgaben bewältigen könnten. Viele Vorschläge wurden auch schon gemacht und man merkte bei diesem Enthusiasmus direkt, dass wir uns auch auf diese Herausforderung freuen!

    Es wurde auch eine Ansprechpartnerin gewählt. Bei uns ist es Yvonne Detzler, bekannt von der 1. Frauenmannschaft.

    Lob an Yvonne, du machst das super!!!!!

    Es wurden sich natürlich auch Gedanken über eventuelle Sponsoren gemacht. Diese sind natürlich sehr wichtig, um überhaupt ein solches Projekt am Leben zu erhalten. An die, die schon einmal schön gespendet haben ein herzliches Dankeschön. An die, die noch nicht gespendet haben, kommt jetzt ein Aufruf:

    Um diese Aktion durchzuführen, sind wir stets auf Spenden angewiesen! Es muss ja nicht viel sein, Hauptsache etwas. Wenn man etwas gespendet hat, kann man sich dann immer vor den Augen halten: ich habe etwas zur Verbesserung der Welt getan, ich habe etwas dazu beigetragen!

    Wer will so etwas denn nicht sagen können?

    Ich finde, das ist doch schon einmal ein entscheidender und ausreichender Punkt, bei dieser Aktion mitzumachen!!!

    Nur gibt es jetzt noch ein paar offenstehende Fragen, denn welche Aufgaben von unseren Voschlägen werden wir wohl durch das Losverfahren bekommen??? Werden wir alles in dieser Zeit schaffen???

    Was werden die Außenstehenden zu unserem dann vollendeten Projekt sagen???

    Alles das sind Fragen die uns noch beschäftigen, aber wir hoffen es gibt zur letzten Frage positive Reatkionen!

    Nach diesem Gespräch gibt es nun kein Training mehr, ohne dass darüber gesprochen wird. Jeder ist voller Tatendrang. Als es dann noch hieß, dass wir in dieser Zeit hier in unsrer Marpinger Sporthalle übernachten dürfen,war die Stimmung perfekt!

    Wir freuen uns natürlich auch auf diese Aktion, weil man dann miteinander zusammenwächst. Eine Aufgabe verbindet uns dann sozusagen, man wird zusammen stark!

    Ich denke, dass ist auch Sinn und Zweck dieser Aktion. Das Zuammenleben der Menschen in der Gesellschaft zu verbessern!

    Zum Schluss:
    Alle sind recht herzlich eingeladen bei diesem Ereignis dabei zu sein! Übereinen Besuch während dieser 72 Stunden würden wir uns alle sehr freuen!

    Am 10.10.04 ist ab 17:07 Uhr also Aktionsende - die Abschlussfete. Hier sindauch alle herzlich eingeladen!

    Für Kaffee und Kuchen ist auch gesorgt!;)
    Diese Abschlussveranstaltung findet auf dem Marpinger Kirmesplatz statt.

    Liebe Grüße
    die wB und wA

    Bericht: Bianca Gessner

  • Die Presse-Chefin
  • Hallo!
    Darf ich mich vorstellen: mein Name ist Bianca Gessner, ich bin 15 Jahre alt und wohne hier in Marpingen.
    Handball spiele ich schon seit fast 10 Jahren, zurzeit in der wB und wA-Jugend.
    Meine Position: das "unendlich große" Tor!

    In der Zeit der 72-Stunden-Aktion bin ich Pressechefin, das heißt, ich verfasse Berichte und kümmere mich darum, dass alle über den Fortschritt der Aktion auf dem Laufenden bleiben.

    Auch für eventuelle Fragen über den Ablauf der Aktion bin ich zuständig, ich helfe gerne weiter!

    Bei Fragen: Bianca.Gessner@gmx.de

    Ich hoffe dieses Projekt wird ein großer Erfolg für die Gruppen, die mitmachen und hoffentlich auch für alle anderen Beteiligten und die gesamte Dorfbevölkerung, denn das fertige Projekt kann und soll aktiv benutzt werden!!!!

  • Die Aufgabe
  • Endlich geht es los- der 72-Stunden Countdown läuft!

    Pünktlich um 17:07Uhr fiel der Startschuss.
    Vor versammelter Truppe und fast vollzähliger Teinehmerzahl stand nun Rosemarie Schorr und hielt eine Ansprache über Sinn, Zweck und Ziel dieser Aktion. Damit wollte sie wohl die Verkündung des Projektes noch etwas herauszögern und so spannender machen. Doch dann endlich war es soweit, der Umschlag wurde geöffnet und es hieß: "Wir machen einen Bouleplatz!"

    Jeder stand fassungslos da und dachte bestimmt: "Was einen Bouleplatz? Na warum nicht?!"
    Nun war es raus, das war also unser Projekt, welches wir in 72 Stunden erledigen sollten bzw. auch wollten. Nun ging es ab in die Cafeteria von Toni Hoffmann in der Sporthalle. Hier wurde sich dann zusammen gesetzt und erklärt, dass wir nun Gruppen bilden sollen, damit jeder in dieser Zeit etwas zu tun hat. Eine Gruppe sollte maximal 4-5 Mitglieder haben. So wurde sich auch dann schnell aufgeteilt in Pressearbeit, Öffentlichkeitsarbeit, aktive Abeiter, Küchendienst, Beschaffungsteam und kreative Arbeiter, welche aber doch von den aktiven Arbeitern übernommen wurde.

    Nun zur Erklärung der Gruppen:
      Pressearbeit:
      • verfasst Berichte,
      • sammelt und verkündet aktuelle Infomationen
      • macht Bilder
      • Internetarbeit, d.h. Einstellen von Bildern und Berichten
      • Kontaktknüpfen mit Radiosendern (Musikwünsche, Hilferufe einreichen, d.h wenn Baumaterial usw fehlt)
      • usw
    • Öffentlichkeitsarbeit:
      • lädt Dorfbevölkerung ein
      • macht auf das Projekt aufmerksam
      • eventuelle Sponsorensuche
      • usw.
    • aktive Arbeiter:
      • erstellt Bauplan (ausmessen 16 mal 5 m, Lage bestimmen usw.)
      • usw.
    • Küche:
      • holt Essen von jeweiligen Sponsoren ab (z.B. Pizza, Kebab, Spaghetti, usw.)
      • kümmert sich um das leibliche Wohl
      • usw.
    • Beschaffungsteam:
      • beschafft Materialen (Holz, Farbe, Schaufeln, usw.), die für den Bau des Projektes notwendig sind
      • kümmert sich darum, dass ein Bagger vor Ort ist
      • usw.
    • Kreative Arbeiter:
      • erstellen einer Teilnehmertafel, auf der alle Namen er Mitwirkenden zu sehen sind
      • usw.

    In diesen Gruppen soll nun 72 Stunden lang gemeinsam Hand in Hand gearbeitet werden. Das klappt sicher, denn jeder ist motiviert und freut sich auf diese Herausforderung! Das schaffen wir!!!!

    Viel Glück und gutes, nein sehr gutes Gelingen!

    Bericht: Bianca Gessner

  • Der Freitag
  • Heute Morgen in aller Frühe, nämlich genau um 8:00 Uhr war Treffpunkt vor der großen Sporthalle. Obwohl gestern noch SADS = Scheiß auf die Schule Party oder sonstige Vaeranstalutngen waren, um den Ferienbeginn zu feiern, wurde dennoch keine Müdigkeit vorgetäuscht.
    Gemeinsam ging es nun in Richtung Pavillion. Dort trennten sich auch schon die Gruppen:
    Schnellüberblick:

    • die aktiven Arbeiter bekamen ihr Arbeitskleidung, also Helm, orangfarbende Westen mit Reflektoren und natürlich nicht zu vergessen Handschuhe.
    • das Küchenteam bekam den Auftrag: Wurst, Käse und Weckchen zu holen, um damit belegte Brötchen zu machen, außerdem fürs Mittagessen Nudeln zu kaufen und nachher Hackfleischsauce vom Aktiv Markt Anja Scherer abzuholen.
    • Anschließend wurde noch das Abendessen geplant, nämlich Kebab.
    • die kreativen Arbeiter sollten schon einmal zwei ca. 40 cm tiefe Löcher graben, in jedes ein Rohr und danach einen Pfosten für die Teilnehmertafel zu stecken
    • das Beschaffungsteam bekam diverse Telefonnummern, um die Lieferung von Baumaterial zu gewährleisten
    • das Öffentlichkeitsteam ging während dieser Zeit als schon einmal zum Bügermeister und lud ihn zu der Abschlussfeier ein.
    So, um ca. 8:30 Uhr ging es dann richtig los.
    Im Pavillion wurden schon einige DJK-Fahnen aufgehängt. Es wurden ebenfalls auf zwei dieser Fahnen ein Schild, welches die kreativ Gruppe entworfen hatte, mit der Aufschrift:
    Wir bauen für euch einen Bouleplatz - 72 Stunden-ohne Kompromiss
    angebracht.

    Herr Leander Dörr vom Bauamt wies die Arbeitergruppe in den Plan des Projektes ein. Es sollte genau ein 16 m langer, 5 m breiter und 20 cm tiefer Platz direkt neben dem Pavillion enstehen. Zuerst wurde diese Fläche ausgemessen, mit Stäben abgegrenzt und mit einer Schnur markiert. Zur weiteren Markierung nahm man hier Sand, der mit einer Schaufel sachte am Rand verteilt wurde. Darauf folgend wurde mit einem Spaten diese Fläche am Rand eingestochen. Nun musste auf den Bagger und auf einen Transport-LKW, die das Beschaffungsteam angeheuert hatten, gewartet werden.

    Nachdem auch die Bänke von den zwei "Arbeiterchefs" Carolin Wegmann und Hansi Lobinger von "Spengi's Getränkeladen" zum Pavillion geschleppt wurden, war jedem klar: jetzt muss zuerst mal Frühstück zur Stärkung her!

    Da kamen sie auch schon, wunderbare belegte Brötchen. Ein Zitat: "Ey Hansi, Esse, geil geil geil!!!!" Aber auch die sehnsüchtig erwarten Getränke und das THW mit einem Zelt, in das eine Gasheizung zum Aufwärmen gestellt wurde, kamen. Auch nach unserem Mittagessen(s.h. oben) und ein bisschen aufgewärmt ging es tatenkräftig weiter an die Arbeit. A propos Aufwärmen, Stichwort!!! Kaum wurde nämlich mit der Arbeit begonnen fing es auch schon an zu regnen und es wurde bitterkalt. Man fror sich förmlich sein bestes Stück ab!!! Das Motto dabei: "Nass von oben, nass von Innen".

    Da war es klar, hier musste ein Hilferuf gestartet werden, denn wir brauchten dringend Regenmäntel. Sofort wurde beim Rundfunk angerufen, doch am heutigen Tage konnte leider zur Besserung dieser Lage nichts erreicht werden. Dennoch gab es eine Erfolgsmeldung, denn bei unserem zweiten Hilfeaufruf: Nahrungsversorgung, meldete sich sofort jemand, der ein Geschäft in Schmelz hatte. Nichts wie los, dachte man sich da, warum denn solch ein großzügiges Angebot ablehnen?!

    Dort bekam man einen Einkaufswagen, den man sich nach Belieben füllen konnte. Danke noch einmal herzlich an:
    FIRMA KAUFLAND!!!!!!!!!

    Während dieser Zeit wurde kräftig am Bouleplatz weitergarbeitet, so dass wir heute wenigstens die 1. Schicht des Platzes fertig bekamen. Diejenigen, die nicht dort helfen konnten, gruben die Löcher für die Tafel und setzten schon einmal die Rohre ein (s.h. oben). Es ging doch schneller voran als man glaubte!

    Nun zum weiteren Plan des Ganzen:
    1. Bagger grabt die vermessene Fläche 20 cm tief aus
    2. 15 Rundhölzer Fundamente, in einer Länge von 4m sollen sich ca. 3 solcher Fundamente zur Abgenzung des Platzes befinden. An diesen Hölzern werden zur Befestigung jeweils zwei Flachstahl Bänder (ca. 40cm), die zu einem S geformt wurden, mit Spaxschrauben am Ende angebracht. Das Fundament wird später in den Boden eingelassen und betoniert.
    Der Schichtplan
    • 1. Schicht:
      ca. 20 Tonnen 16/ 32 Splittmaterial der Stärke 15cm werden in die Fläche eingelassen und gewalzt.
    • 2.Schicht:
      ca. 7 Tonnen 8/16 Splittmaterial der Stärke 5cm werden in die Fläche eingelassen und gewalzt.
    • 3.Schicht:
      ca. 3 Tonnen Steinsand der Stärke 2cm werden in die Fläche eingelassen und gewalzt.
    • 4. Schicht:
      ca. 2 Tonnen 2/8 Splittmaterial wird hauchdünn auf der Bouleplatzfläche verteilt, bewässert und gewalzt.
    Nun bekamen wir wieder Hilfe vom THW, denn diese stellten uns eine Leuchte an dem Platz auf. Dennoch machten wir um ca. 18:30 Uhr Feierabend und gingen in die Aula, wo wir auch schon zu Mittag gegessen hatten, um unser Kebab zu essen. Nach diesem Essen wollte jeder nur noch eins: warm duschen!!!

    Also ging es in die Sporthalle, wo auch einige noch ihre Schlafsachen hatten, denn heute wurde in der kleinen Sporthalle übernachtet. Für den weiteren Abend waren dann noch Spiele in der Halle angesagt, denn ab 22:00 Uhr hatten wir diese für uns allein und da wir alle dem Handball angehören, war es ja auch klar , was gespielt wurde!

    Nun, da ich leider wegen Erkältung nicht dort schlafen kann, wünsche, bzw. hoffe ich, dass es für alle eine erholsame Nacht wird un es morgen wieder genau so enthusiastisch weiter geht wie es heute war!!!

    Schlaft gut und träumt süß!!!

    Wir schaffen das!!! Bericht: Bianca Gessner

  • Der Samstag
  • Trotz der sehr kurzen Nacht, einigen Aussagen zufolge nur zwei Stunden, wurde heute morgen die gesamte Truppe um 6:30 Uhr von Frank Brill aus ihrem Schlaf gerissen. Klar war, dass dieser Herr gut geschlafen hatte, klar war aber auch, dass das Team zu wenig geschlafen hatte. Aber trotz allem war nichts von Müdigkeit zu spüren. Der Tag ging nach dem Aufräumen der Halle ganz normal weiter.

    Um 7:30 Uhr wurde gefrühstückt und danach machte sich jeder an die Arbeit, denn um 8:30 wurde der Mutterboden, der um den Bouleplatz verteilt wurde, gebracht. Nachdem alles geebnet war, verteilte man auch schon Split 8/16 auf der Mutterbodenschicht und fing an diesen nach der 2. Ladung zu walzen und dann zu bewässern. Zur Verstärkung bekamen wir noch 2 zusätzliche Schubkarren. Dafür Danke!
    Dieser Prozess dauerte bis 11:10 Uhr, denn da wurde 3 m³ Steinsand und den, für die letzte Schicht benötigten Split 2/8 geliefert, verteilt und gewalzt.

    Aber auch die Tafel wurde fertig gemacht. Dafür wurden in die schon gestern gesetzten zwei Rohre jeweils einen Pfosten gesteckt, auf denen nun ein Holzkasten mit einer Glasscheibe für das Plakat ruht.

    Nun konnte der Platz ein wenig ruhen, während das gesamte Team mit den Aufräumarbeiten begann. Das bedeutete: Zusammenräumen, Kehren, Abhängen der DJK-Fahnen, und das Abspritzen des Pavillons mit dem Wasserschlauch. Aber auch mit dem Sähen von Gras wurde begonnen, denn das Anliefern von Materialen hatte den Untergrund recht mitgenommen.

    Während dieser Arbeit bereitete das Küchenteam, welches hier durch aktive Arbeiter ersetzt wurde, das Mittagessen vor. Heute war es sogar ein drei Sterne Menü, denn es wurden die Nudeln vom Vortag mit der Hackfleischsauce und Obstsalat für den Nachtisch vorbereitet. Zum Schluss gab es dann aber auch noch ein "Moorekeppje" und für alle, die diesen Ausdruck nicht kennen, einen Schaumkuss.

    Zur gleichen Zeit machte sich auch eine kleine Gruppe der kreativen Arbeiter auf um ein Plakat zu entwickeln, welches an die 72 Stunden Aktion mit den Sponsoren und uns erinnern sollte.

    Nachdem dies alles fertig war, wurde auch schon gegessen. Hier merkte man aber deutlich, dass zu wenig geschlafen wurde, denn der Tisch wurde nicht nur für das Abstellen des Tellers, sondern auch für das Ablegen des Kopfes benutzt.

    Zur Arbeit zurückgekehrt, gab es aber allerdings nicht mehr viel zu verrichten, denn alles war soweit fertig und das Projekt konnte man gegen 16:00 Uhr als fertig und gelungen betrachten.

    Nun konnte die Zeit für das Erledingen der eigenen Bedürfnisse, d.h. zum Duschen, Ball spielen oder einfach zum gemütlichen Zusammensitzen, genutzt werden.

    Um 18:30 Uhr war dann Abendessen. Es gab warme Wiener, selbst gemachten Kartoffelsalat und den Nudelsalat vom Mittagessen.

    Da heute ja "Exweller Kerb" (auf hochdeutsch Urexweiler hatte Kirmes) war, freute man sich natürlich, nach dem Abendessen mit dem Bus dorthin auszubrechen. Hinfahrt war klar, Rückfahrt auch, denn es erklärten sich zwei Betreuer diese auch wieder abzuholen. Dafür sagen wir herzlich Danke!

    Allerdings blieben auch einige in der Halle. Diese hatten entweder keine Lust oder durften nicht, aber das war ja nicht schlimm, denn auch dort hatten wir unseren Spaß. Sogar eine neue Sportart wurde erfunden: das Schreibtischstuhlfahren-auf-die-Matte-weitspringen. Na dieses Wort erklärt doch schon alles!
    Aber auch einfach nur auf den Matten sitzen; Musik hören und Reden war hoch geschätzt und erwünscht. Als es dann noch hieß, dass 22:30 ein Interview über das Radio mit uns erfolgen sollte, war natürlich die Stimmung perfekt. Sofort wurde SR1 eingeschaltet. Dort liefen aber nur Interviews von anderen Gruppen, sodass wir am heutigen Tage leider nicht mehr zum Zuge kamen, aber man soll die Hoffnung niemals aufgeben!
    Optimistisch: das klappt bestimmt Morgen!

    Um genau 23:40 ging es dann für mich zumindest heim, doch für die anderen stand jetzt wohl eine weitere Nacht des "Vergnügens" mit etwas leicht angetrunkenen, sich lustig fühlenden, super gelaunten Ausgängern an.

    Mal sehen wie alle morgen aussehen?! Denn morgen wird wieder früh geweckt, damit alle um 8:30 Uhr am Frühstückstisch sitzen und mit weiteren Vorbereitungen beginnen können.

    Ich denke, morgen abend spätestens, freut sich jeder wieder auf sein eigenes Bett und langes, langes und noch mal langes Ausschlafen.

    Der nächste Tag wird nun auch so aussehen, dass man eventuell noch ein wenig aufräumt, Bänke aufbaut, in die aufgestellte Tafel das Plakat einfügt und um 13:00 Uhr am Pavillon des Kirmesplatzes Marpingen dann mit der Abschlussfeier, zu der natürlich jeder eingeladen ist, beginnt.

    Hierzu noch ein kleiner Aufruf: wir würden uns sehr freuen, wenn einige Kuchen dafür gespendet würden!

    Dann bis morgen und eine hoffentlich gelungene Abschlussfeier und positive Reaktionen der Bevölkerung!

    Bericht: Bianca Gessner

  • Der Sonntag
  • Weil einige Teilnehmer am Vorabend die Exweiler Kirmes besucht hatten (eigenen Aussagen zufolge kamen alle gut nach Hause), wurde das Aufwecken der Truppe doch um eine halbe Stunde verschoben, nämlich auf 8:30 Uhr.

    Dies war auch gut so, denn wenn man in die Halle kam, sah man fast nur schlafende und in ihre Schlafsäcke eingewickelte Mitglieder der 72 Stunden-Aktion.

    Doch dann wurde Dampf gemacht, denn die Halle musste um spätestens 10:00 Uhr wieder für ein Spiel freigegeben werden. Dies hieß: in die Hände spucken und tatkräftig anpacken!

    Aber es war schon Schwerstarbeit aufzustehen und die Augen offen zu halten. Als dies dann nach einiger Zeit klappte, fing man an den Müll (leere Getränkeflaschen, Chipstüten, usw.) wegzuräumen, Schlafsäcke aufzurollen, Matten zusammen zu tragen und zu kehren.

    Alles wurde vernünftig und sauber wie am ersten Tag verlassen. Abschließend ging es in die Aula zum Frühstück. Nach dieser Stärkung war ein Zeltaufbau neben dem Pavillon für die Abschlussfeier geplant. Bei dieser Arbeit half uns die Feuerwehr, denen das Zelt gehörte. Dafür danke!!!

    Heute will ich im Namen der Teilnehmer der 72 Stunden Aktion noch weitere Danksagungen machen.

    Zurück zum Bericht:
    Jeder hatte jetzt eine Arbeit: die einen hängten Plakate auf, die anderen stellten entweder die Tafel der Sponsorennamen fertig oder bauten die Musikanlage im Pavillon auf. Während dessen wurden in der Küche der Aula schon fleißig Schnittchen gemacht und Käsewürfel geschnitten. Für den Transport dieser Sachen zum Pavillon stellte unser Bäcker Frank Caspar sein Verkaufsauto zur Verfügung. Dafür Danke!!

    Um 10:47 Uhr stand dann auch das Zelt und es war dann soweit alles, was diese Dinge angeht, erledigt. Nun stand uns noch der Aufbau von Tischen und Bänken bevor, die danach auch gleich stark genutzt wurden.

    Aber dann war hoher Besuch angesagt, nämlich das SR1- Team! Diese wollten ein Interview, indem unser Projekt ein wenig erläutert wurde. Nun hier, an dieser Stelle merkte man dann auch warum ich eigentlich, außer Berichte schreiben, noch zuständig war, denn ich musste reden. Es war natürlich eine große Ehre, die dennoch mit einer Menge Nervosität verbunden war. Danke an das SR1 Team!!!

    Als dies vorbei war, gab es Pizza, welche die Pizzeria Italia Süd fürs Mittagessen spendete. Dafür Danke!!! Dabei wurde sogar ein neuer Posten verteilt, und zwar der des "Pizzaradschneiderwarmhalters".

    Nach dem Essen kam auch die, schon während des ganzen Projekts ersehnte, Sonne heraus, sodass unser Bouleplatz in diesem Licht noch besser zur Geltung kam. Das war natürlich super für unser Abschlussfest, das um 13:00 Uhr begann. Alles war vorhanden, Getränke (Bier, Sprudel, Kaffee und Wein), sowie Essen (die vorbereiteten Schnittchen, von der Bevölkerung gesponserte Kuchen, dafür Danke!!!, Weckchen und Käse).

    Nun begann der offizielle Teil der Abschlussfete, nämlich die Einweihung. Als erstes hatte Rosemarie Schorr das Wort. Sie hielt eine Dankesrede, die den Sponsoren, den Helfern, aber auch vor allem Ulrike Dewes, der Jugendleiterin, die diese Aktion in Marpingen erst ins Leben gerufen hatte, galt. Von uns aus natürlich auch ein herzliches Dankeschön!!!!

    Danach waren der Bürgermeister Werner Laub, der 1.Vorsitzende der DJK- Marpingen Norbert Geiger, der Minister für Bundes- und Europa- angelegenheiten Karl Rauber und unser Pastor Leo Hoffmann, welcher die Segnung des Platzes übernahm, am Zuge. Für diese Worte Danke!!!

    Nachdem der Bouleplatz nun gesegnet war, wurde er vom stellvertretenden Vorsitzenden der DJK- Marpingen Ulli Hans, der zuvor die Regeln erklärt hatte, mit dem Wurf des eines kleinen Bällchens, auch genannt "Schweinchen" oder "Wutz" eingeweiht. Danke Ulli!!!

    Es wurde auch schon sofort damit angefangen, Boule zu spielen. Wie man sehen konnte, machte es allen großen Spaß.

    Allerdings hatte sich gegen 16.00 Uhr ein weiterer hoher Besuch angekündigt, denn das Fernsehen kam und wollte eine Reportage über die 72 Stunden Aktion drehen, bei der wir Bestandteil waren. Klar hier musste mal wieder die Pressesprecherin ran. Jetzt nicht nur im Radio, sondern auch vor laufender Kamera. Wieder eine sehr ehrenvolle Aufgabe. Dafür danke!!!

    Ebenfalls ehrenvoll war auch, dass der Schluss der Aktion um 17:07 Uhr bei uns gedreht wurde, denn es gab ja nur einmal diese Uhrzeit am heutigen Tage und das Kamerateam war nun mal hier.

    So wurde unsere Aktion doch noch zu einem richtigen Highlight und auf ihre Art einzigartig!

    Die vielen Fragen, die wir uns am Anfang der Aktion gestellt hatten, waren nun alle beantwortet:

    Welche Aufgaben von unseren Vorschlägen werden wir wohl durch das Losverfahren bekommen???
    . einen Bouleplatz

    Werden wir alles in dieser Zeit schaffen???
    - aber sicher doch, sogar in 48 Stunden!!! - denn mit Optimismus und gemeinsamer Stärke, also Teamgeist kann man alles erreichen!!!

    Was werden die Außenstehenden zu unserem dann vollendeten Projekt sagen???
    - Es gab nur positive Reaktionen! Es wurde überall gelobt und natürlich auch schon Boule gespielt.

    Nun sind wir alle der Meinung:
    Das war einfach Klasse! Die Gemeinschaft wuchs perfekt zusammen, das Ziel wurde gemeinsam erreicht und man wurde gemeinsam stark!
    Hierzu passt auch das Motto: "Einer für alle, alle für Einen!"

    Klar ist natürlich auch: das nächste Mal sind wir wieder dabei! Solch einen Spaß lassen wir uns nicht nehmen und wenn man dann noch etwas zur Verbesserung der Welt beiträgt, ist doch alles perfekt!

    Kurz:
    eine super Aktion, die Menschen verbindet und ihnen zeigt, gemeinsam einen Weg zu finden, eine schwierige Lage zu meistern!

    Dies ist auch nun mein der Schlusssatz, indem eigentlich alles gesagt wurde, was wohl Sinn und Zweck dieser Aktion war!

    Danke, dass wir dabei sein durften!
    Danke, dass wir die Chance dazu hatten!
    Danke für die super Unterstützung (Bericht folgt)!
    Danke für ALLES!!
    !

    Bianca Gessner

  • Abschlussbericht
  • Nachdem die 72-Stunden-Aktion am 10.10.04 um 17:07 Uhr beendet wurde, sieht man nun an dem fertigen Bouleplatz, was man in 72 Stunden alles erreichen kann!

    Doch das ist nur das Äußere, denn was wirklich innerlich in jedem einzelnen Teilnehmer während der 72 Stunden Aktion vorgegangen ist, kann nur derjenige beschreiben, der auch selbst dabei war. Sich von Anfang an im klaren zu sein "Da mache ich mit, obwohl ich nicht weiß, was auf mich zukommt!" ist schon eine spannende und nervenkitzelnde Angelegenheit.
    Dies ist schon einmal ein Lob wert, denn dazu gehört viel Willenstärke und seelische Leistung! Klar, es gehört natürlich auch körperliche Leistung dazu, denn 72 Stunden durchpowern, fast ohne Schlaf ist auch eine Leistung, die bis an die Grenzen geht!!! ;-))))

    Wenn dann das Geheimnis gelüftet wird und jeder sich mit seinem inneren Auge Gedanken über den Plan des Ganzen macht, so steigt natürlich auch das Verlangen, diese Aufgabe zu meistern.
    Genau so war es!

    • Jeder war auf einmal voller Tatendrang und Optimismus!
    • Man arbeitete zwar jeder für sich, aber dennoch in einer Gemeinschaft.
    • Jeder hatte seine Aufgabe, keiner kam sich überflüssig vor und es gelang nur die eigene Arbeit, wenn die anderen, indem sie ihre Aufgaben machten, halfen.
    Man wuchs also in dieser Aktion zusammen, es entstand eine Art der Gruppengemeinschaft! Meiner Meinung nach auch Sinn und Zweck des Ganzen!

    Es hieß, diese Aktion solle die Welt verbessern - das machte sie in der Tat!
    Sie verbesserte die Kommunikation und das Miteinanderleben der Menschen. Wichtige Punkte in der heutigen Zeit der Streite, Kriege und allgemeinen egoistischen Lebenshaltungen. Solche negativen Aspekte der Menschheit passieren ja nur, wenn man das eigene Interesse in den Vordergrund stellt und andere Menschen dabei unberücksichtigt lässt!

    Doch bei diesem Projekt ging man Hand in Hand und versuchte eine schwierige Aufgabe gemeinsam zu bewältigen. Ein großer Schritt für alle, aber einen Fortschritt! In diesen 72 Stunden veränderte sich die Einstellung jedes Einzelnen, denn jeder vergaß für diese Zeit die eigenen Probleme und man konzentrierte sich auf dieses Projekt und dies mit viel Ehrgeiz und Enthusiasmus!

    Dieses Projekt machte nicht nur Spaß, sondern es zeigte wirklich, was man alles erreichen kann!

    Selbstbewusster wurde man in dieser Zeit ganz bestimmt, denn man hielt sich immer vor den Augen: "Das schaffe ich, wenn ich das nicht hinbekomme, können die anderen auch nicht weitermachen!"
    Also dafür das Motto: "Einer für alle, alle für Einen!"

    In der Tat bestand die ganze Aktion daraus, für einander zu arbeiten, um dann gemeinsam das erschaffene Resultat stolz zu betrachten.
    Als es dann auch noch gelang, war alles perfekt!!!

    Eins stand fest: "Das ist unser Projekt und wir haben es geschafft!"

    Etwas anderes stand aber auch fest: "Endlich Aktion vorbei, ich will in mein Bett!"

    Aber dennoch war sich jeder sicher: "Das nächste Mal sind wir die Ersten, die wieder ja zu einer 72-Stunden-Aktion sagen! Wir machen wieder mit, gar keine Frage!"

    Da sieht man nun, was solch eine Aktion alles bewegen kann!

    Die einzigen Worte, die man dazu sagen kann: "EINFACH EINE KLASSE IDEE!!!"

    Damit ist nun die Aktion vorbei und man freut sich auf das nächste Mal! Bis dahin kann man das in der Aktion entstandene Resultat bewundern und sogar aktiv nutzen!

    Dies wird ganz bestimmt die Wartezeit verschönern!!!

    Bianca Gessner

  • Helfer
  • Danksagungen für die Hilfe

    Nun hier wollen wir all denen danken, die uns so tatkräftig unterstützt haben!!!
    Ohne diese hätten wir das nicht geschafft!!!

    • Danke für alle kleinen oder sogar großen Geldspenden!!
    • Danke für die Nahrungsversorgung!!
    • Danke für die Getränkeversorgung!!
    • Danke für die Zelte, in denen wir dank einer Heizung uns aufwärmen konnten!!
    • Danke für die Bänke und Tische!!
    • Danke für eine Schlafmöglichkeit!!
    • Danke für das Baumaterial!!
    • Danke für die Hilfe!!
    • Danke, dass ihr an uns geglaubt habt!!!
    • Danke für allgemeine Unterstützung!!
    • Danke für das Beistehen in diesen 72 Stunden!!
    • Danke für alles!!!!!

    Aber ganz besonders danken wollen wir an dieser Stelle unseren vielen aktiven Helfer vor Ort:

    Ulrike Dewes (Jugendleiterin DJK, Aktionsleiterin 72-Stunden), unter Freunden und Bekannten auch Ulli genannt!
    Danke, dass du uns so super unterstützt hast. Ohne dich wäre das Projekt hier in Marpingen nicht zu Stande gekommen und wir hätten nie die Chance gehabt, wirklich zu zeigen, was wir schaffen können! Du hast uns einen Weg gezeigt, eine Gemeinschaft aufzubauen und gemeinsam diesen Weg zu gehen! Gab es Probleme in dieser Zeit, dann warst du da und hast diese versucht zu beheben. Selbst deine eigene Gesundheit hast du für uns aufs Spiel gesetzt! Obwohl du eine starke Erkältung hattest und Bettruhe benötigt hättest, waren wir dir wichtiger! Großes LOB und RESPEKT!!!
    Kurz: Ulli du bist einfach klasse und wir sind stolz darauf, jemanden wie dich zu haben.

    Rosemarie Schorr (stv. Diözesanvorsitzende, Koordinationsleitung 72-Stunden)
    Auch dir wollen wir ein sehr großes Danke sagen!!! Soviel Enthusiasmus und Engagement hast du in uns investiert! Soviel Vertrauen und Beistand hast du uns gegeben! Um dich zu beschreiben, braucht man nur einen Satz: eine wunderbare Person, welche sehr viel, die von uns benötigte, Wärme verkörpert und diese mit ihrer Art bzw. ihrem Lächeln uns gibt! Auch du hast für uns deine Gesundheit aufs Spiel gesetzt! Trotz schwerer Mittelohrentzündung hast du dich dennoch nicht davon abringen lassen tagtäglich bei uns zu sein und mit uns gemeinsam an dieses Projekt ranzugehen! Vielen, vielen Dank!

    Dirk Leist (Sportwart, Abteilungsleiter männl. Jugend)
    Danke, dass auch du uns so zur Seite gestanden hast. Nicht nur die vielen tollen Bilder, die du gemacht hast, sondern auch danke für deine Anweisungen, deine zupackenden Hände, deine Hilfe bei der Zeltwache!

    Rudi Recktenwald (Organisationsleiter DJK)
    Danke Rudi, dass du uns so tatkräftig bei den Bauarbeiten unterstützt hast. Viele von uns konnten ja nicht einmal eine Schaufel richtig halten. Dank deiner fachmännischen Anleitung sind wir innerhalb der 72 Stunden zu richtigen Handwerkern geworden.

    Heinz Dreiser (Beisitzer)
    Danke Heinz, dass auch du für uns da warst! Täglich bist du zu uns gekommen und hast dich über uns informiert und nach uns gefragt. Aber auch viel mit angepackt hast du! Dir ist es zu verdanken, dass die Berichte und unsere Hilferufe so schnell ins Internet kamen! Gab es Probleme konnte man auch mit dir darüber reden! Ich muss mich bei dir besonders bedanken! Du warst eine sehr große Hilfe für mich und standest mir immer mit Rat zur Seite!

    Yvonne Detzler ( Spielerin der 1. Frauenmannschaft, Betreuerin wJA+B, Gruppenleiterin 72-Stunden)
    Dir wollen wir natürlich auch herzlich danken! Yvonne du bist uns eine so große Bereicherung gewesen! Wir werden niemals vergessen was du für uns getan hast! Du musstest uns auch tagtäglich ertragen, sogar nachts! Du hast dich mit uns herumgequält und warst die ganze Zeit für uns da! Dies muss man dir sehr hoch anrechnen und wir sind sehr stolz, eine Person wie dich zu haben!

    Heike und Frank Caspar (Eltern und Sponsoren der Trikots, der wB und wA Jugend)
    Heike, du bist einfach eine tolle Frau, die uns immer zur Seite stand. Auch du hast dich mit uns "rumgequält" und trotzdem warst du für uns da! In der Küche warst du auch eine Bereicherung. Alle Zeit und Unterstützung gabst du, die wir benötigten, dieses Projekt erfolgreich zu beenden. Frank, dir danken für deine Hilfe und vor allem für deinen Verkaufwagen, in dem wir unseren Kuchen wunderbar anbieten konnten.

    Leander Dörr & Udo Komossa (Berater und Vertreter der Gemeinde Marpingen)
    Danke euch beiden, denn ihr ward dafür zuständig, dass die Materialien ihren Platz fanden! Bis zum Projektabschluss ward ihr da um uns zu zeigen, wie wir an diese Sache ranzugehen haben! Danke, ohne euch hätten wir das nicht geschafft!!!

    Ina Schafbuch (Mutter und Sponsor) & Ruth Brück (Mutter, ehemalige Minitrainerin) & Gisela Eckert (Betreuerin der wJA+B) & Frank Brill (Betreuer wJA+B)
    Vielen Dank. Dank wollen wir auch euch sagen! Immer ward ihr für uns da und habt uns geholfen. In der Küche, gar keine Frage, ward ihr Spitze und euch haben wir auch zu verdanken, dass wir gut gestärkt an die Arbeit zurückkehren konnten.

    Manfred Wegman, Peter Lismann, Dirk Leist und Diethelm Gessner
    Herzlichen Dank euch dafür, dass unser Zelt keine Beine bekam und auch am Sonntagmorgen noch alle Getränke vorhanden waren.

    Andreas Recktenwald (Bauunternehmer)
    Andreas auch dir vielen Dank für die unbürokratische Unterstützung bei den Materialengpässen und für die Bereitstellung der Baumaschinen.

    Freiwillige Feuerwehr Marpingen und THW Theley
    Euch allen herzlichen Dank für die beheizten Zelte. Darin konnten wir uns zeitweise vor dem schlechten Wetter schützen und aufwärmen.

    Christiane Alt (TOP- Webmasterin der DJK-Marpingen Homepage)
    Last but not least wollen wir auch dir danken, denn du hast es möglich gemacht, dass die Berichte und unsere Bilder so schnell ins Internet kamen! Ohne dich hätten wir die DJK-Homepage-Gänger nicht so auf dem Laufenden halten können! Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Jahre solch eine gelungene DJK-Marpingen Homepage betrachten können!!!
    Wir hoffen ihr alle bleibt uns und der DJK noch sehr lange erhalten.


    Nochmals vielen Dank auch an alle anderen Sponsoren. Wir haben sie in einer eigenen Liste unter "Sponsoren" zusammengefasst. Sollten wir bei der Menge an Helfern und Sponsoren jemanden vergessen haben, so lasst uns das bitte wissen.

    Im Namen des 72 Stunden- Aktionsteams: Danke an alle!!!


    Bianca Gessner

  • Sponsoren
  • Dank für die Hilfe bei der 72-Stunden-Aktion an Sponsoren und Eltern!
    Die DJK St. Michael, Marpingen sowie die Jugendgruppe der 72-Stunden-Aktion bedanken sich ganz herzlich bei den unten genannten Sponsoren ohne deren Hilfe die Aktion nicht so gut verlaufen wäre. Dieser Dank gilt auch allen Eltern, die uns durch ihre Hilfe, eine Geld- oder Sachspende unterstützt haben.

    Sollten wir bei der Menge an Helfern und Sponsoren jemanden vergessen haben, so lasst uns das bitte wissen.

    Die Sponsoren in alphabetischer Reihenfolge:

    1. Aktiv-Markt Anja Scherer
    2. Ames Ruth und Manfred
    3. Bäckerei Caspar
    4. Berwanger, Haardisgn
    5. Born, Schreibwaren
    6. Brill Edmund, Friseursalon
    7. Bronder & Meier, Getränkevertrieb
    8. BSG Büroservice
    9. CDU Ortsverband
    10. Detzler Michael
    11. Die Zwei, Modeboutique
    12. Diozesanverband Trier
    13. Edeka Neukauf
    14. Frank Helmut, Metzgerei
    15. Freiwillige Feuerwehr
    16. Friseursalon E. + M. GmbH
    17. Gemeinde Marpingen
    18. Getränkebox
    19. Gilges Alfons, Friseursalon Urexweiler
    20. Gisch, Werkzeuge und Autozubehör
    21. Globus Handelshof GmbH & Co.KG
    22. Gürbüz Kebap-Haus
    23. Hinsberger Hardy, Elektrogeschäft
    24. Hoffmann Toni Cafeteria
    25. Johannes Apotheke
    26. Kaufland, Schmelz
    27. Klein Peter, Schreinerei
    28. Klos (Dewese), Gasthaus
    29. Kreissparkasse St.Wendel
    30. Küchenstudio Wegmann GmbH
    31. Lady´s Fashion, Boutique
    32. Leist Joachim, Friseursalon
    33. Lezaud & Co. GmbH, Weinhandel
    34. Marienapotheke Inh. Fisch Nicole
    35. Marktschänke
    36. Marx Patrick, Kuzina
    37. Mascioni, Möbelhaus
    38. Minster Karl Rauber
    39. Nagel und Hoffmann GmbH, Fliesenfachbetrieb
    40. Ost, Reisebüro
    41. Patricias Blumenboutique
    42. Paulus Thomas, Elektrogeschäft
    43. Pizzeria Italia Süd
    44. Praxis für Physiotherapie & Wellness Jörg Meyer
    45. Recktenwald Andreas, Baufirma
    46. Rosenapotheke, Urexweiler
    47. Saal Alois, Schumachermeister
    48. Salon Gilges, Friseursalon
    49. Schafbuch Erhard Steuerberater
    50. Schafbuch Ina Optik GmbH
    51. Scheck, Modeboutique
    52. Schmidt Norbert, Fahrschule
    53. Schorr Reiseagentur
    54. Schreibwaren Dörrenbächer
    55. Spirit of Fitness
    56. THW Theley
    57. Wolter Horst GmbH
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